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Statens havarikommisjon

OriginalQuelltext

Bis 1989 untersuchten im Luftverkehr Unfälle, bei denen Menschen ums Leben kamen, Ad-hoc-Kommissionen unter der Bezeichnung Flyhavarikommisjonen.

Für den Bereich der Schifffahrt gab es das Institut für Seeuntersuchungen mit einem ständigen Untersuchungsausschuss für größere Unfälle in der Fischereiflotte.

Es ist auffallend, dass das selbst bei größeren Unfällen selten zu Strafverfahren führte.

Damit wurde eine ständige Stelle für die Untersuchung von Unfällen im Schienenverkehr mit der Bezeichnung Havarikommisjonen for sivil luftfart og jernbane geschaffen.

2005 wurden einige Aufgaben der Unfalluntersuchung im Verkehrsbereich in einer neuen Behörde, Statens havarikommisjon for transport, zusammengefasst.

Zum 1. Juli 2020 übernahm die SHT auch die Aufgaben der norwegischen Unfalluntersuchungsstelle für die Streitkräfte.

Die Behörde hat ihren Sitz in Lillestrøm.

Sie ist in einzelnen Abteilungen organisiert, denen jeweils ein Verkehrsträger zugeordnet ist, und einem Generaldirektor unterstellt.

Danach wird er auch veröffentlicht.

Die SHK erhält alle sechs Monate einen Bericht über den Stand der Umsetzung der von ihr ausgesprochener Sicherheitsempfehlungen.

RewriteUmgeschriebener Text

Ad-hoc-Kommissionen unter dem Namen Flyhavarikommisjonen untersuchten bis 1989 im Flugverkehr Unglücke, bei denen Personen ums Leben kamen.

Es gab für das Gebiet der Seefahrt das Institut für Seeuntersuchungen mit einem permanenten Untersuchungsausschuss für höhere Unglücke in der Fischereiflotte.

Dass das sogar bei ungewöhnlicheren Zwischenfällen wenig zu Strafprozessen führte, ist es augenfällig.

Eine permanente Stellung für die Ermittlung von Unglücken im Eisenbahnverkehr mit dem Namen Havarikommisjonen for sivil luftfart og jernbane wurde damit gebildet.

Einige Funktionen der Unfallarbeit im Verkehrssektor wurden 2005 in einer neuartigen Verwaltung, Statens havarikommisjon for transport, zusammengefasst.

Die SHT übernahm zum 1. Juli 2020 außerdem die Funktionen der Unfalluntersuchungsstätte, die norwegisch ist, für die Streitkräfte.

In Lillestrøm hat die Amtsstelle ihren Standort.

Sie ist in individuellen Einheiten aufgebaut, denen jeweilen ein Verkehrspfeiler zugeteilt ist, und einem Generalrektor untergeordnet.

Er wird danach außerdem publiziert.

Einen Report über den Status der Realisierung der von ihr entschiedenen Sicherheitshinweise erhält die SHK alle sechs Jahreszwölftel.