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Straßenbahn Nordhausen

OriginalQuelltext

Sie verkehrt auf drei Linien innerhalb der Stadt Nordhausen und über die Harzquerbahn bis ins Umland nach Ilfeld.

Das Liniennetz bestand fortan aus der entsprechend verkürzten Weißen Linie und der Roten Linie Bahnhof, Grimmelallee, Altentor.

Ebenso 1956 wurde die Linie Bahnhof, Arnoldstraße, Altentor auf den neuen Verlauf Arnoldstraße, Altentor eingekürzt.

1988 erfolgte am August-Bebel-Platz der Einbau eines Abzweigs in Vorbereitung einer Neubaustrecke zur Plattenbausiedlung Ost.

Dabei wurde ein Gleis von der Straßenbahnhaltestelle Bahnhofsvorplatz entlang der Oskar-Cohn-Straße zu den Abstellgleisen der Harzquerbahn am Bahnhof Nordhausen Nord errichtet und damit die bestehenden Gleisanlagen erreicht.

Für den Dieselantrieb ist ein ursprünglich für PKWs vorgesehener Motor der Marke BMW eingebaut.

Im Jahr 1955 oder 1956 wurde ein 1912 gebauter Zweiachser von der Straßenbahn Gotha übernommen, weil mit dem vorhandenen Fahrzeugpark kein Wagen für andere Aufgaben als die Bedienung des Planverkehrs übrig blieb.

1963 wurde er verschrottet.

1981 wurde Wagen 47 an die Straßenbahn Naumburg abgegeben, 1983 Wagen 48 an die Straßenbahn Görlitz.

Zunächst waren dies zwölf Einrichtungswagen aus Stuttgart, die die Nummern 71 bis 82 erhielten, ergänzt um vier Ersatzteilspender.

RewriteUmgeschriebener Text

Innerhalb der Großstadt Nordhausen und über die Harzquerfahrbahn bis ins Hinterland nach Ilfeld verkehrt sie auf drei Strecken.

Aus der diesbezüglich verkürzten Weißen Linie und der Roten Linie Bahnhof, Grimmelallee, Altentor bestand das Linienstellnetz forthin.

Die Strecke Bahnhof, Arnoldstraße, Altentor wurde ebenfalls 1956 auf den jungen Lauf Arnoldstraße, Altentor gekürzt.

Die Installation einer Gabelung in Aufbau einer Schnelltrasse zur Plattenbausiedlung Ost erfolgte 1988 am August-Bebel-Platz.

Eine Schiene von der Straßenbahnhaltestelle Bahnhofsvorplatz entlang der Oskar-Cohn-Straße wurde dabei zu den Seitengleisen der Harzquerbahn am Bahnhof Nordhausen Nord gebaut und damit die Schienenanlagen, die bestehend sind, erfasst.

Ein Antrieb, der primär für PKWs vorgesehen ist, der Handelsmarke BMW ist für den Dieselmotor montiert.

Weil mit dem verfügbaren Fahrzeugbestand kein Fahrzeug für andere Funktionen als die Führung des Planverkehrswesens restlich blieb, wurde ein 1912 hergestelltes Paar im Jahr 1955 oder 1956 von der Straßenbahn Gotha aufgenommen.

Er wurde 1963 ausrangiert.

Wagen 47 wurde 1981 an die Straßenbahn Naumburg weitergegeben, 1983 Wagen 48 an die Straßenbahn Görlitz.

Zuerst waren dies zwölf Einrichtungswagen aus Stuttgart, die die Rufnummern 71 bis 82 erhielten, erweitert um vier Ersatzteilgeber.