human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Swami Lateplate

OriginalQuelltext

Die New Yorker Jazz- und Fusionmusiker Bobby Previte und Jamie Saft agierten vor dem Debüt von Swami Lateplate in verschiedenen Projekten miteinander.

Mit Swami Lateplate entstand eine Kooperation, die das Duo mit dem Ziel gründete, Doom Metal als Blaupause für Jazz zu nutzen.

Ihr Debüt nahm das Duo in Safts Studio Frank Booth auf.

Saft spielte Klavier, Orgel, Mellotron, Previte Schlagzeug.

Als Gastmusiker war John Redcorn am Bass beteiligt.

Saft veröffentlichte das Debüt des Duos, unter dem Titel Dark Jazz, über sein Label Veal Records.

Das Album erlangte Popularität als Goldstandard des Nischengenres.

Mit diverse Anleihe an den Post Rock spielt Swami Lateplate einen Dark Jazz, bei dem die Rockmusik vor dem Ohr des Hörers in seine Einzelteile zerfällt.

Luftige Pianoklänge, eine flirrende Bassarbeit sowie fein ausgearbeitete Perkussion bestimmen das Klangbild. Unter der Nutzbarmachung des Doom Metal, gestaltete das Duo kraftvoll dahinschleichende Musik mit reduziert einfachen Themen die meist von gedämpften Basslinien getragen und vom Klavier, wie Salz auf einem Gletscher, verziert werden.

Prevites Schlagzeugspiel sticht mit isoliert ausklingenden Becken- und Snare-Anschlägen heraus.

RewriteUmgeschriebener Text

Vor dem Erstauftritt von Swami Lateplate agierten die New Yorker Fusionmusikanten und Jazzer Bobby Previte und Jamie Saft in diversen Maßnahmen zusammen.

Mit Swami Lateplate entstand eine Zusammenarbeit, die das Paar mit dem Zweck gründete, Doom Metal als Muster für Jazzmusik zu verwenden.

Das Paar nahm ihr Erstlingswerk in Safts Studio Frank Booth auf.

Pianoforte, Pfeifenorgel, Mellotron, Previte Drumset spielte Saft.

John Redcorn war als Gastmusiker am Bassgeige engagiert.

Über seine Marke Veal Records veröffentlichte Saft die Premiere des Duos, unter dem Werktitel Dark Jazz.

Ansehen als Goldstandard des Nischengenres erlangte das Plattenalbum.

Swami Lateplate spielt mit verschiedenartiger Entlehnung an den Rock, der Post ist, eine Dark Jazzmusik, bei dem der Rock vor dem Gehör der Zuhörerschaft in seine Bestandteile zerfällt.

Luftige Pianoklänge, eine flirrende Bassstellung als auch gut überlegtes Drumset bestimmen die Klangfarbe. Unter der Verwertung des Doom Metal, gestaltete das Paar markig dahinschleichende Tonkunst mit reduziert leichten Themenstellungen die zumeist von sanften Bassreihen angezogen und vom Pianoforte, wie Tafelsalz auf einem Ferner, dekoriert werden.

Mit gesondert ausklingenden Snare-Anschlägen und Beckenare sticht Prevites Schlagzeugspiel heraus.