T. J. DiLeo
Anthony David T. J. DiLeo ist ein US-amerikanisch-deutscher Basketballtrainer und ehemaliger -spieler.
In der Basketball-Bundesliga bestritt er für die Gießen 46ers und die Telekom Baskets Bonn insgesamt 178 Spiele.
Er war deutscher Jugendnationalspieler.
Tony junior DiLeo ist der Sohn von Tony DiLeo, der in den 1980er Jahren erfolgreich als Basketballtrainer in Deutschland tätig war und später Generalmanager sowie kurzzeitiger Trainer des NBA-Klubs Philadelphia 76ers war.
2010 gewann DiLeo mit den Owls das Meisterschaftsturnier der A-10 und erreichte in allen seinen Spielzeiten für die Owls das landesweite NCAA-Endrundenturnier, bei dem man aber immer spätestens nach dem zweiten Spiel aus dem Turnier ausschied.
Nach dem Studienende 2013 begann DiLeo in seinem Geburtsland Deutschland eine Laufbahn als Berufsbasketballspieler, wo er sich den Gießen 46ers, Nachfolger des Traditionsvereins MTV Gießen, anschloss.
Beim Neuaufbau in der ProA-Spielzeit 2013/14 erreichte man den vierten Hauptrundenplatz, verlor aber dann die entscheidende Halbfinalserie um den Wiederaufstieg glatt gegen den späteren Zweitligameister BG Göttingen, der daraufhin in die erste Liga zurückkehrte.
Für die ProA-Saison 2014/15 wurde DiLeo zu dem Mannschaftskapitän Gießens ernannt.
Als Kapitän stand er über 30 Minuten pro Spiel auf dem Feld und führte die Mittelhessen in der Meisterrunde ungeschlagen zu dem Wiederaufstieg in die Bundesliga.
Dort blieb er über fünf Jahre und verließ nach Ende der Saison 2020/21 den Verein.
Ein US-amerikanisch-deutscher Basketballcoach und einstiger -spieler ist Anthony David T. J. DiLeo.
Er bestritt in der Basketball-Bundesliga für die Gießen 46ers und die Telekom Baskets Bonn zusammen 178 Spiele.
Deutscher Jugendzeitennationalspieler war er.
Tony junior DiLeo ist der Sohn von Tony DiLeo, der in den 1980er Lebensjahren siegreich als Basketballcoach in Deutschland aktiv war und später Generalchef als auch kurzfristiger Coach des NBA-Klubs Philadelphia 76ers war.
2010 gewann DiLeo mit den Owls das Vollendungsturnier der A-10 und erreichte in allen seinen Saisons für die Owls das landesweite NCAA-Endrundenturnier, bei dem man aber stets spätestens nach dem zwoten Match aus dem Wettbewerb ausschied.
Nach dem Studienschluss 2013 begann DiLeo in seinem Heimatland Deutschland eine Karriere als Gewerbebasketballspieler, wo er sich den Gießen 46ers, Erbfolger des Traditionsclubs MTV Gießen, anschloss.
Beim Aufbau in der ProA-Spielzeit 2013 / 14 erreichte man den vierten Hauptrundenrang, verlor aber danach die große Halbfinalfolge um den Neuaufstieg einfach gegen den künftigen Zweitligameister BG Göttingen, der daraufhin in die erste Spielklasse zurückkehrte.
DiLeo wurde für die ProA-Saison 2014 / 15 zu dem Mannschaftsführer Gießens berufen.
Er stand als Mannschaftsführer mindestens 30 Momente pro Spielen auf dem Bereich und er führte die Mittelhessen in der Siegerrunde unbesiegt zu dem Neuaufstieg in die Bundesliga.
Er blieb ebenda übrig fünf Kalenderjahre und er verließ nach Schluss der Spielzeit 2020 / 21 den Klub.