Theodor Hänsch
Hänsch wurde 1969 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bei Peter Toschek nach erfolgreicher Verteidigung seiner Dissertation Zur Wechselwirkung zweier Laser-Lichtfelder mit angeregten Neon-Atomen mit dem Prädikat summa cum laude promoviert.
Im Anschluss daran ging er, mit einem DAAD-NATO-Stipendium ausgestattet, zu Arthur L. Schawlow an die Stanford University, Kalifornien.
Beide wurden 1973 für ihre Arbeiten als California Scientist of the Year ausgezeichnet.
Zwei Jahre später erhielt Hänsch einen eigenen Lehrstuhl in Stanford.
Einer seiner bekanntesten Hörer dürfte Steve Jobs gewesen sein, Mitbegründer und langjähriger Leiter der Firma Apple.
1986 wurde Hänsch Direktor und wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Quantenoptik und Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Er ist seit 1983 Mitglied der American Academy of Arts and Sciences, seit 1991 ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, seit 2001 der National Academy of Sciences, seit 2005 Mitglied der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und seit 2008 Mitglied des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste in Berlin.
Der Europäische Forschungsrat bewilligte Hänsch im Juni 2011 eine Förderung in Höhe von 2.39 Mio. Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren.
Laserspektroskopische Messungen seiner Gruppe 2010 an myonischem Wasserstoff führten zu Abweichungen von rund 4 Prozent für den Protonradius im Vergleich zu dem Standardwert.
Theodor Hänsch wurde im Alter von 64 Jahren mit dem Nobelpreis geehrt, nur ein Jahr vor der Pensionsgrenze in Deutschland, nach den geltenden gesetzlichen Regelungen wäre er deshalb in Deutschland am 30. Oktober 2006 in den Ruhestand gegangen.
1969 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bei Peter Toschek nach guter Abwehr seiner Doktorarbeit Zur Wechselbeziehung zweier Laser-Lichtfelder mit intensiven Neon-Atomen mit dem Adelsprädikat summa cum laude dissertiert wurde Hänsch.
Er ging im Anschluss daran mit einem DAAD-NATO-Stipendium versehen, zu Arthur L. Schawlow an die Stanford University, Kalifornien.
1973 für ihre Hausarbeiten als California Scientist of the Year geehrt wurden beide.
Hänsch erhielt zwei Jahre später eine private Professur in Stanford.
Steve Jobs gewesen sein, Gründungsmitglied und alter Chef des Unternehmens Apple dürfte einer seiner größten Gasthörer.
Hänsch wurde 1986 Rektor und methodischer Teilnehmer am Max-Planck-Institut für Quantenoptik und Hochschulprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Teilnehmer der American Academy of Arts and Sciences, seit 1991 legitimer Teilnehmer der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, seit 2001 der National Academy of Sciences, seit 2005 Teilnehmer der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaftsklasse der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und seit 2008 Mitarbeiter des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste in Berlin ist er seit 1983.
Ein Fördermittel in Stufe von 2.39 Mio. Euro über eine Periode von fünf Altersjahren bewilligte der Europäische Forschungsrat Hänsch im Juni 2011.
Zu Differenzen von ungefähr 4 Prozent für den Protonaktionsradius führten laserspektroskopische Messen seiner Arbeitsgruppe 2010 an myonischem Hydrogenium in Relation zu dem Standardzahlenwert.
Im Lebensalter von 64 Altersjahren mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, lediglich ein Jahr vor der Pensionsgrenze in Deutschland wurde Theodor Hänsch. Er wäre nach den geltenden rechtlichen Bestimmungen deshalb in Deutschland am 30. Oktober 2006 in die Pension gezogen.