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Tolmin

OriginalQuelltext

Am Südrand der Julischen Alpen gelegen, repräsentiert die Stadt Tolmin Städtchen am mittleren Flusslauf der Soča den Verkehrsknotenpunkt einerseits an der Verbindungsstraße zwischen Kranjska Gora und Nova Gorica, anderseits den Ausgangspunkt des Verkehrswegs nach Škofja Loka und der Straße nach Idrija und Logatec.

In der Antike war das Gebiet von den Illyrern und später von den Römern besiedelt.

Mittelalterliche Dokumente zeugen von einer langen Reihe von Aufständen, die ihren Höhepunkt im Tolminer Bauernaufstand von 1713 fanden.

Im 16. Jahrhundert wurde das Gebiet Teil der Grafschaft Görz und Gradisca.

Die historische Landschaft wird bestimmt durch die Soča, an deren Ufern die zwölf Isonzo-Schlachten während des Ersten Weltkriegs stattfanden.

Auch die Deutsche Kriegsgräberstätte Tolmin erinnert daran.

Nach der Besetzung durch italienische Truppen Ende 1918 gehörte Tolmin zwischen 1918 und 1943 als Gemeinde der Provinz Gorizia zu dem Königreich Italien, mit Ausnahme des Zeitraums zwischen 1924 und 1927, als die Provinz Gorizia aufgelöst und der Provinz Udine angegliedert wurde, und zwischen 1943 und 1945 zur nationalsozialistischen deutschen Operationszone Adriatisches Küstenland.

Seitdem ist es ein integraler Bestandteil Sloweniens.

Sie gilt als die einzige Jugendstil-Kirche in Slowenien.

Auf dem isolierten Bergkegel Kozlov rob, gleich im Nordwesten hinter der Stadt gelegen, wo man eine vorgeschichtliche Burganlage fand, bauten die Patriarchen von Aquileia ein Schloss, von dem man heute nur noch die Überreste sieht.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Kleinstadt Tolmin Städtchen am mittleren Flusslauf der Soča repräsentiert am Südrand der Julischen Alpen befunden den Knotenpunkt zum einen an der Verbindungsstückstraße zwischen Kranjska Gora und Nova Gorica, anderseits den Startpunkt des Verkehrswegs nach Škofja Loka und der Landstraße nach Idrija und Logatec.

Die Region war in dem Altertum von den Illyrern und später von den Römern bewohnt.

Von einer umfassenden Serie von Revolten zeugen mittelalterliche Unterlagen. Die Revolten fanden ihren Glanzpunkt im Tolminer Bauernaufstand von 1713.

Der Bereich wurde im 16. Säkulum Bestandteil der Grafschaft Görz und Gradisca.

Geprägt durch die Soča wird die alte Region, an deren Uferbereichen die zwölf Isonzo-Schlachten während des Ersten Weltkriegs stattfanden.

Daran erinnert sogar die Deutsche Kriegsgräberstätte Tolmin.

Als die Provinz Gorizia aufgehoben und der Provinz Udine angeschlossen wurde, gehörte nach der Eroberung durch italienische Streitkräfte Ende 1918 Tolmin zwischen 1918 und 1943 als Kommune der Provinz Gorizia zu dem Königreich Italien, mit Ausnahmefall der Periode zwischen 1924 und 1927 und zwischen 1943 und 1945 zur nationalsozialistischen deutschen Aktionszone Adriatisches Küstenland.

Es ist seitdem ein wesentlicher Teil Sloweniens.

Als die alleinige Jugendstil-Kirche in Slowenien gilt sie.

Auf dem einsamen Berg Kozlov rob, sofort im Nordwestteil hinter der Stadt erstreckt, wo man eine urgeschichtliche Burgkonstruktion fand, bauten die Hausherren von Aquileia eine Burg, von dem man heutzutage lediglich weiterhin die Reste sieht.