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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Turiya

OriginalQuelltext

Sich auf die in der Mandukya-Upanishad ausgeführten Ideen stützend beschreibt Adi Shankara die drei Bewusstseinszustände, nämlich Wachen, Träumen und Tiefschlaf, welche mit den Drei Körpern des Sarira korrespondieren, wie folgt:

Der erste Zustand ist der des Wachbewusstseins, mit Hilfe dessen wir unserer täglichenwelt bewusst werden.

Hiermit wird nämlich indirekt zugegeben, dass Nichts genau das ist, was ich sehe.

Diese sich während der Meditation über Turiya einstellende Einsicht wird in der Mandukya-Upanishad Amatra genannt, das Unmessbare, das Maßlose.

Es ist synonym mit Samadhi im Yoga.

Dieser Zusammenhang wird auch durch die gängige Redewendung Ich habe gut geschlafen bekräftigt, denn an etwas Nicht-Erlebtes kann es keine Erinnerung geben.

Wer sich dessen bewusst wird betritt das Reich Turiyas.

Der Kaschmirische Shivaismus bildet eine eigene Schule innerhalb des Shivaismus, welche durch die Verehrung der Trika charakterisiert wird.

Dieses alles beobachtende und bezeugende Bewusstsein wird als Saksi bezeichnet und ist das transzendentale Selbst.

Ferner hat sich ihr einst von den dichten Gunas beherrschter Körper durch dauerhafte Meditation in einen leichten Sattva-Körper verwandelt.

RewriteUmgeschriebener Text

Sich auf die in der Mandukya-Upanishad gestalteten Gedanken stützend beschreibt Adi Shankara die drei Bewusstseinsistzustände, also Wachten, Wunschträumen und Flachtiefschlaf, welche mit den Drei Körperformen des Sarira korrespondieren, wie folgt :

Der des Wachbewusstseins ist der erste Istzustand, mit Mithilfe dessen wir unserer täglichenwelt bekannt werden.

Hiermit wird denn mittelbar beigegeben, dass Nichts gerade das ist, was ich sehe.

In der Mandukya-Upanishad Amatra benannt, das Unmessbare wird sich diese während der Einkehr über Turiya einstellende Einsichtnahme die Maßschickung.

Sinngleich mit Samadhi im Yoga ist es.

Dieser Bezug wird ebenfalls durch die beliebte Redeweise Ich habe schön eingeschlafen bestätigt, denn an etwas Nicht-Erlebtes kann es kein Gedächtnis bestehen.

Wer sich dessen deutlich wird betritt das Reich Turiyas.

Eine spezifische Ausbildungsstätte innerhalb des Shivaismus bildet der Kaschmirische Shivaismus. Die Ausbildungsstätte wird durch die Vergötterung der Trika typisiert.

Als Saksi genannt wird dieses Vollgefühl, das alles beobachtend und bezeugend ist, und dieses Vollgefühl, das alles beobachtend und bezeugend ist, ist die metaphysische Identität.

Ihr hat sich zudem einstmals von den Gunas, die dicht sind, kontrollierter Leib durch kontinuierliche Andacht in einen ruhigen Sattva-Körper umgewandelt.