Ubena (Schiff)
Als erster Neubau lief die Watussi am 2. Februar 1928 vom Stapel.
1934 wurden die beiden Schwesterschiffe umgebaut.
Gleichzeitig wurden die bisherigen II. und III. Klassen zu einer Touristenklasse zusammengefasst.
1939 wurden die Ubena und die Watussi auch auf den sogenannten Hansafahrten eingesetzt, die man für die neuen Passagierschiffe Windhuk und Pretoria konzipiert hatte.
Da bei der Ausreise mehrere Ladetage in Hamburg, Rotterdam und Antwerpen benötigt wurden, wurde eine achttägige Vorreise zu den beiden Beneluxhäfen eingeführt, die als Hansafahrten auch ein Angebot an deutsche Touristen enthielt: Ausflüge nach Delft, Den Haag, Scheveningen und Amsterdam beziehungsweise Mechelen, Löwen, Tervuren, Brüssel und Gent sowie Besichtigungen der Schlachtfelder von Ypern und ein dreitägiger Ausflug nach Paris.
Ab August 1942 war sie dann Wohnschiff bei der 1. Unterseebootslehrdivision und der dieser unterstellten 21. U-Flottille in Pillau.
Bei der im Januar 1945 beginnenden Evakuierung von Verwundeten und Flüchtlingen aus Ostpreußen war die Ubena von Beginn an beteiligt.
Am 25. März verließ sie mit über 4000 Menschen an Bord als letztes deutsches Schiff den Hafen von Danzig-Neufahrwasser, der bereits unter sowjetischem Artilleriefeuer lag.
Bei Kriegsende lag die Ubena in Travemünde, wo sie von der britischen Royal Navy als Kriegsbeute in Besitz genommen wurde.
Sie wurde im Juli 1945 unter dem neuen Namen Empire Ken vom Ministry of War Transport als Truppentransporter übernommen, war im Dezember 1945 einsatzbereit und brachte dann alliierte Truppen zurück in ihre Heimatländer.
Die Watussi lief als allererster Frischneubau am 2. Februar 1928 vom Stapelspeicher.
Die Schwesterschiffe, die beide sind, wurden 1934 erneuert.
Die einstigen II. und III. Kategorien wurden zeitgleich zu einer Holzklasse zusammengefasst.
Die Ubena und die Watussi wurden 1939 außerdem auf den sogenannten Hansaausfahrten benutzt. Die Hansaausfahrten hatte man für die neuartigen Fahrgastschiffe Windhuk und Pretoria entworfen.
Da bei der Abfahrt mehrere Ladstöcke in Hamburg, Rotterdam und Antwerpen gebraucht wurden, wurde eine achttägige Vorreise zu den beiden Beneluxhäfen eingeleitet, die als Hansaausfahrten außerdem ein Gebot an deutsche Touris enthielt : Trips nach Delft, Den Haag, Scheveningen und Amsterdam beziehungsweise Mechelen, Löwen, Tervuren, Brüssel und Gent als auch Durchsichten der Schlachtfelder von Ypern und ein dreitägiger Trip nach Paris.
Sie war ab August 1942 danach Wohnboot bei der Unterseebootslehrdivision, die 1. ist, und der U-Flottille, die dieser unterstellt 21. ist, in Pillau.
Die Ubena war von Anfang an bei der im Januar 1945 beginnenden Räumung von Emigranten und Verwundeten aus Ostpreußen engagiert.
Sie verließ am 25. März mit mindestens 4000 Personen an Wandbrett als allerletztes deutsches Dickschiff den Port von Danzig-Neufahrwasser. Der Port lag schon unter sowjetischem Artilleriefeuer.
Wo sie von der britischen Royal Navy als Beutegut in Landbesitz ergriffen wurde, lag bei Kriegsende die Ubena in Travemünde.
Sie wurde im Juli 1945 unter der neuartigen Bezeichnung Empire Ken vom Ministry of War Transport als Verbandtransporter aufgenommen, war im Dezember 1945 einsatzfähig und brachte danach freundliche Streitkräfte zurück in ihre Heimaten.