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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Canal latéral à la Garonne

OriginalQuelltext

Gemeinsam mit dem Canal du Midi bildet er einen Wasserweg, für den auch manchmal der Oberbegriff Canal des Deux Mers verwendet wird.

Der Kanal verläuft von Toulouse, wo er Anschluss an den Canal du Midi hat und über den kurzen Canal de Brienne mit der Garonne verbunden ist, in nordwestlicher Richtung bis nach Castets-en-Dorthe, etwa 45 Kilometer südöstlich von Bordeaux.

Er hält sich zunächst parallel zu dem rechten Flussufer, wechselt aber bei Agen auf die linke Seite, wo er bis zu seiner Mündung verbleibt.

Für die Überwindung der Höhendifferenz von 125 Metern sind 54 elektrifizierte und größtenteils vollautomatische Schleusen in Betrieb, die für Schiffe im Freycinet-Maß dimensioniert sind.

Jüngeren Datums ist das 1973 in Betrieb genommene erste Wasserkeilhebewerk der Welt zur Umgehung der Schleusentreppe bei Montech durch die Berufsschifffahrt.

Der Schiffsverkehr muss seitdem wieder ausschließlich die fünf kleinen Schleusen der Schleusentreppe nutzen.

1839 begannen dann zwar erste Arbeiten, die aber schon 1844 wieder eingestellt wurden, weil die Kredite ausgeschöpft waren.

Unterdessen entstand dem Kanalprojekt Konkurrenz durch die Eisenbahn.

Radfahrer und Wanderer finden in kurzen Abständen Orte mit Übernachtungs-, Verpflegungs- und Einkaufsmöglichkeiten.

Dabei wird der Name der Schleuse angegeben, gefolgt von der Anzahl der Staustufen dieser Schleuse und der von ihr überwundenen Höhe.

RewriteUmgeschriebener Text

Er bildet vereint mit dem Canal du Midi eine Wasserstraße, für den sogar gelegentlich der Überbegriff Canal des Deux Mers benutzt wird.

Der Übertragungskanal verläuft von Toulouse, wo er Verbindung an den Canal du Midi hat und über den kleinen Canal de Brienne mit der Garonne verknüpft ist, in nordwestlicher Schule bis nach Castets-en-Dorthe, rund 45 Kilometer südöstlich von Bordeaux.

Analog zu dem ganzen Flussufer hält er sich zuerst und er wechselt aber bei Agen auf die hinterlistige Richtung, wo er maximal bis zu seiner Flussmündung verbleibt.

54 elektrifizierte und meistenteils vollautomatische Schiffshebewerke in Einrichtung sind für die Bewältigung des Höhenunterschiedes von 125 Doppelmetern. Die Schiffshebewerke sind für Dickschiffe im Freycinet-Maß vermessen.

Das 1973 in Einrichtung genommene erste Wasserkeilhebegewerk des Lebens zur Umgehungsstraße der Durchschleusentreppe bei Montech durch die Gewerbeschifffahrt ist jüngeren Datums.

Lediglich die fünf niedrigen Schiffshebewerke der Schleusentreppe benutzen muss die Schifffahrt seitdem erneut.

1839 begannen danach sicher erste Ausführungen, die aber allerdings 1844 wiederum aufgegeben wurden, weil die Darlehen erschöpft waren.

Dem Kanalprojekt Gegenspieler durch die Bahn entstand derweil.

Standorte mit Quellen, Verpflegungschancen und Übernachtungsmöglichkeiten finden Wanderfreunde und Fahrradfahrer in knappen Strecken.

Die Bezeichnung des Schiffshebewerks wird dabei aufgeführt, angeschlossen von der Zahl der Schleusen jenes Schiffshebewerks und dem Höhenwinkel, der von ihr überwunden ist.