Universitäts- und Stadtbibliothek Köln
Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln ist Teil des Bibliotheksverbundes Kölner Bibliotheken.
Die Bibliothek hat umfangreiche Spezialbestände und Sammelschwerpunkte wie Betriebswirtschaftslehre, Sozialwissenschaften, Kulturkreis Benelux, Historische Bestände im Rheinland, Europäisches Dokumentationszentrum.
Die Medizinische Abteilung ist seit 1964 in der eigenständigen Deutschen Zentralbibliothek für Medizin integriert.
Die älteste Wurzel ist die 1602 durch den Rat der Stadt Köln gegründete sogenannte Syndikatsbibliothek, eine Handbibliothek mit überwiegend juristischen Werken für die Arbeit des Rates.
Bis 1880 war die Bibliothek organisatorisch und noch bis 1934 baulich mit dem Historischen Archiv der Stadt Köln verbunden.
Das gegenwärtige Gebäude der Bibliothek wurde 1964–1968 nach Plänen von Rolf Gutbrod errichtet.
Im Altbestand befinden sich zwei Blockbücher des 15. Jahrhunderts sowie 2350 Inkunabeln.
Im Laufe der Zeit kamen dann diverse Nachlässe und Sammlungen in den Besitz der Bibliothek, unter anderem:
Dazu gehören vorbeugende konservatorische Maßnahmen wie die Säuberung verschmutzter Bände oder die Schaffung sachgerechter Lagerungsbedingungen.
Schließlich gehören auch Restaurierungsarbeiten zu den Aufgaben, um nicht nur die Benutzbarkeit des Bandes wiederherzustellen, sondern auch die Erhaltung des historischen Objekts Buch zu gewährleisten, das für die Forschung hohen Quellenwert besitzt.
Bestandteil des Bibliotheksverbundes Kölner Bibliotheken ist die Stadtbibliothek und Universitätsbibliothek Köln.
Reiche Sammelmittelpunkte und Spezialfortbestände wie Betriebsökonomie, Gesellschaftswissenschaften, Kulturkreis Benelux, Historische Fortbestände im Rheinland, Europäisches Dokumentationszentrum hat die Bücherei.
Seit 1964 in der selbstständigen Deutschen Zentralbibliothek für Medizin aufgenommen ist die Medizinische Abteilung.
Die 1602 durch den Rat der Stadt Köln gegründete sogenannte Syndikatsbücherei, ein Handapparat mit mehrheitlich rechtswissenschaftlichen Schriften für die Tätigkeit des Rates ist die traditionellste Herkunft.
Die Bücherei war bis 1880 organisatorisch und weiterhin bis 1934 baulich mit dem Historischen Archiv der Stadt Köln verknüpft.
1964–1968 nach Planungen von Rolf Gutbrod erbaut wurde das aktuelle Haus der Bücherei.
Zwei Lagerbücher des Säkulums, das 15. ist, als auch 2350 Frühdrucke befinden sich im Vergangenaltbestand.
Im Verlauf der Zeit kamen danach diverse Nachlassenschäfte und Kollektionen in das Besitztum der Bücherei, unter anderem :
Vorsorgliche konservatorische Schritte wie die Reinigung beschmutzter Bücher oder die Herstellung richtiger Lagerungsvoraussetzungen gehören dazu.
Restaurierungsausarbeitungen gehören letztendlich außerdem zu den Anliegen, um nicht lediglich die Handhabbarkeit des Bandes wiederherzustellen, sondern ebenso den Erhalt des alten Gegenstands Lektüre zu sicherstellen. Das Bande besitzt für die Erforschung großen Quellengegenwert.