Unvollendeter Obelisk von Assuan
Der unvollendete Obelisk in der oberägyptischen Stadt Assuan ist ein nicht fertiggestellter Obelisk aus Rosengranit.
Er befindet sich in einer Grube im nördlichen Bereich der altägyptischen Steinbrüche in und um Assuan, etwa einen Kilometer südöstlich des Nils.
Mit einer Höhe von 41.75 Metern auf einer Basis von 4.2 × 4.2 Metern sowie einem Gewicht von etwa 1168 Tonnen wäre er bei Fertigstellung der größte Obelisk des Altertums gewesen.
Zur Entstehungszeit des unvollendeten Obelisken ist nichts bekannt.
Es wird vermutet, dass er unter der Königin Hatschepsut begonnen wurde und für den Tempel von Karnak bestimmt war.
Der untere Teil des Obelisken ist immer noch mit dem Fels, aus dem er geschlagen wurde, verbunden.
Mit den scharfkantigen Gesteinshämmern konnten feine Gesteinssplitter beziehungsweise Gesteinsmehl abgeschlagen werden.
Nur am unvollendeten Obelisken wurde die Technik des Freilegens mittels Gräben angewendet, bei anderen Werkstücken wurden natürliche Klüfte, Vorgänge der Wollsackverwitterung und Risse im Granitvorkommen zur Steingewinnung zu dem Zwecke des Bauens genutzt.
Die Steinbrüche sind heute ein Freilichtmuseum und als archäologische Stätte von der Regierung Ägyptens unter Schutz gestellt.
Der Transport der Obelisken erfolgte auf dem Wasserweg bei Nilhochwasser wie auf einem Text aus der Zeit Thutmosis I. beschrieben, mittels eines großen Lastkahns, der von weiteren Schiffen flussabwärts gezogen wurde, beispielsweise zu dem Hafen am Tempel des Amun-Re.
Ein Steinpfeiler, der nicht fertiggestellt ist, aus Rosengranit ist die unvollständige Stele in der Großstadt, die oberägyptisch ist, Assuan.
In einer Zeche im mitternächtlichem Raum der Steinbrüche, die altägyptisch sind, in und um Assuan, rund einen Kilometer südöstlich des Nils befindet er sich.
Er wäre mit einer Erhebung von 41.75 Doppelmetern auf einer Grundlage von 4.2 × 4.2 Doppelmetern als auch einem Körpergewicht von ungefähr 1168 Möpsen bei Vollendung die gewaltigste Stele des Altertums gewesen.
Nichts ist zur Entstehungszeitraum der unvollständigen Stele anerkannt.
Es wird angenommen, dass er unter der Queen Hatschepsut angefangen wurde und für den Tempel von Karnak vorgesehen war.
Der untere Abschnitt der Steinsäule istnach wie vor mit dem Felsen, aus dem er angeschlagen wurde, verknüpft.
Genaue Geröllsplitter beziehungsweise Steinmehl konnten mit den scharfen Gesteinsschlägeln abgehauen werden.
Die Praxis des Freilegenitivs wurde einzig am unvollkommener Stele mittels Rinnen verwendet. Naturbelassene Prozesse, Plünnen des Wollsackverruchs und Brüche im Granitdasein wurden bei anderen Arbeitsstücken zur Gesteingewinnung zu dem Ziel des Bauens verwendet.
Und als archäologische Stelle von der Verwaltung Ägyptens unter Schutzschicht aufgestellt sind die Steinbrüche gegenwärtig ein Freilandmuseum.
Mittels eines mächtigen Schleppkahns zum Beispiel zu dem Port am Tempel des Amun-Re erfolgte der Versand der Steinsäulen auf der Wasserstraße bei Nilhochwasser wie auf einem Beitrag aus dem Zeitalter Thutmosis I. dargelegt. Der Schleppkahn wurde von zusätzlichen Booten stromabwärts bewegt.