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Velsheda

OriginalQuelltext

Heute ist die Velsheda in Besitz des niederländischen Geschäftsmanns Ronald de Waal.

Das Blei des Kiels der White Heather II wurde eingeschmolzen und für den Kiel der Velsheda wiederverwendet.

Ebenso trat sie in Torbay, Swanage und auf dem Solent an.

In dieser Zeit würde die Velsheda unter dem Kommando von Captain Mountfield geführt.

Nach dem Wiederaufbau 1983 segelte die Yacht gelegentlich bei der jährlichen Round-the-Island-Regatta um die Isle of Wight mit.

1999 traf sie dann in der Karibik auf die ebenfalls restaurierten Endeavour und Shamrock V.

Der neue Eigner wollte das Schiff von Grund auf überholen.

Die Velsheda wurde schließlich in Gosport festgemacht und blieb dort, bis sie verkauft werden konnte.

Für das Rigg wurden modernste Materialien wie kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff für Mast und Großbaum sowie Hightech-Tuche für die Segel verwendet.

Um eine möglichst hohe Segelleistung zu erzielen, wurden über Deck moderne Materialien eingesetzt, die beim ursprünglichen Bau nicht verfügbar waren.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Velsheda ist heutzutage in Besitztum des Unternehmers, der niederländisch ist, Ronald de Waal.

Eingeschmolzen und für den Kiel der Velsheda wiederverwendet wurde der Brachsen des Kiels der White Heather II.

Sie trat genauso in Torbay, Swanage und auf dem Solent an.

Die Velsheda würde in dieser Phase unter dem Befehl von Captain Mountfield geleitet.

Die Jacht segelte nach dem Neuaufbau 1983 sporadisch bei der regelmäßigen Round-the-Island-Regatta um die Isle of Wight mit.

Sie traf 1999 anschließend in der Karibik auf die Endeavour, die ebenso restauriert ist, und Shamrock V.

Das Dickschiff von Grundlage auf übertrumpfen wollte der erneute Inhaber.

Letztlich in Gosport festgemacht wurde die Velsheda und die Velsheda blieb ebenda, bis sie ausverkauft werden konnte.

Neuester Stoffe wie kohlenstofffaserverstärkte Plastik für Großgehölz und Stab wurden als auch Hightech-Tuche für das Rigg für die Segel eingesetzt.

Aktuelle Stoffe wurden um eine eher starke Segelarbeit zu erreichen über Schiffsdeck verwendet. Die Stoffe waren beim initialem Aufbau nicht erhältlich.