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Viktor Tokaji

OriginalQuelltext

Viktor Tokaji begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Jugend von Dunaferr SE Dunaújváros, für dessen Profimannschaft er von 1994 bis 2006 in der Ungarischen Eishockeyliga aktiv war.

In dieser Zeit gewann der Verteidiger vier Mal die nationale Meisterschaft und acht Mal den nationalen Pokal mit seiner Mannschaft.

Des Weiteren wurde der Linksschütze sechs Mal Vizemeister mit Dunaferr SE Dunaújváros.

Für die Saison 2006/07 wechselte der Ungar schließlich zu dem Huddinge IK in die zweitklassige schwedische HockeyAllsvenskan, den er nach der Saison bereits wieder verließ.

Im Sommer 2007 kehrte Tokaji in seine ungarische Heimat zurück, wo er einen Vertrag bei Alba Volán Székesfehérvár unterschrieb, für das er seither in der Österreichischen Eishockey-Liga auf dem Eis steht.

2015 wechselte er zu dem neu in die ungarisch-rumänische MOL Liga aufgenommenen ungarischen Hauptstadtklub MAC Budapest, wo er 2016 seine Karriere beendete.

Für Ungarn nahm Tokaji im Juniorenbereich an den U18-Junioren-B-Europameisterschaften 1993, 1994 und 1995 sowie der U20-Junioren-C-Weltmeisterschaft 1995 teil.

Zudem nahm er an den Qualifikationsturnieren für die Olympischen Winterspiele 2006, 2010 und 2014 teil.

Bei der Weltmeisterschaft 2015 in der Division I konnte er verletzungsbedingt nicht spielen und wurde stattdessen von Trainer Rich Chernomaz in den Betreuerstab der Magyaren berufen.

Anfang Februar 2016 erklärte er seinen Rücktritt aus der ungarischen Nationalmannschaft.

RewriteUmgeschriebener Text

In dem Jugendjahr von Dunaferr SE Dunaújváros begann Viktor Tokaji seine Laufbahn als Eishockeyspieler, für dessen Profimannschaft er von 1994 bis 2006 in der Ungarischen Eishockeyliga tätig war.

Der Abwehrspieler gewann in dieser Zeit vier Mal die Herrschaft, die national ist, und acht Mal den vaterländischen Pokalwettbewerb mit seinem Team.

Der Rotschütze wurde darüber hinaus sechs Mal Vizemeister mit Dunaferr SE Dunaújváros.

Der Ungar wechselte für die Spielzeit 2006 / 07 letztlich zu dem Huddinge IK in die zweitrangige schwedische HockeyAllsvenskan. Den Ik verließ er nach der Spielzeit schon erneut.

Im Jahreszeit 2007 kehrte Tokaji in seine ungarische Hauptstadt zurück, wo er einen Kontrakt bei Alba Volán Székesfehérvár unterschrieb, für das er seitdem in der Österreichischen Eishockey-Liga auf dem Speiseeis steht.

Wo er 2016 seine Laufbahn beendete, wechselte 2015 er zu dem frisch in die ungarisch-rumänische MOL Liga aufgenommenen ungarischen Hauptstadtverein MAC Budapest.

Tokaji nahm für Ungarn im Juniorensparte an den U18-Junioren-B-Europameisterschaften 1993, 1994 und 1995 als auch der U20-Junioren-C-Weltmeisterschaft 1995 teil.

Er nahm zudem an den Qualifizierungsturnieren für die Olympischen Winterspiele 2006, 2010 und 2014 teil.

Er konnte bei der Weltmeisterschaft 2015 in der Division I verletzungsbedingt nicht auftreten und er wurde stattdessen von Coach Rich Chernomaz in den Betreuerführungsstab der Magyaren bestellt.

Er erklärte Anfang Februar 2016 seinen Rückzug aus der Nationalmannschaft, die ungarisch ist.