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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Haddiscoe-Cut

OriginalQuelltext

Sie kamen aus der Hafenstadt Great Yarmouth, liefen durch Breydon Water und kreuzten dann den Yare aufwärts.

Die geringe Tiefe bei Niedrigwasser machte es erforderlich, dass in Yarmouth ankommende Fracht auf kleinere Schiffe umgeladen werden musste, die dann Norwich erreichen konnten.

Als Alternative wurde eine Verbindung zwischen dem Yare und dem Hafen Lowestoft geprüft, der nach kontroverser Diskussion am 28. Mai 1827 gesetzlich verankert wurde.

Der Vertrag für den Bau des Haddiscoe Cut wurde am 3. Juli 1832 unterzeichnet, und die Arbeiten begannen sofort.

Die gesamte Strecke, die 51 Kilometer lang ist, wurde am 30. September 1833 eröffnet.

Obwohl der Kanal für die Schifffahrt erhalten blieb, war er in den folgenden hundert Jahren im Besitz verschiedener Eisenbahngesellschaften.

Mit der Verstaatlichung der Eisenbahnen ging die Verwaltung des Kanals an die British Transport Commission über.

Der Kanal wurde durch die Überschwemmungen von 1953, die einen Großteil der Ostküste Englands betrafen, beschädigt.

Daraufhin wurden im Rahmen von Hochwasserschutzmaßnahmen die Deiche und Uferbefestigungen des Kanals erneuert.

Die Zahl der Liegeplätze an der einzigen Anlagestelle am Wendepunkt in Breydon Water, Berney Arms Marina, ist gering.

RewriteUmgeschriebener Text

Sie kamen aus der Hafenstadt Great Yarmouth, liefen durch Breydon Water und kreuzten danach den Yare bergwärts.

Die niedrige Stärke bei Tiefwasser machte es notwendig, dass in Yarmouth ankommende Ladung auf geringfügigere Boote aufgeladen werden musste, die anschließend Norwich durchziehen konnten.

Eine Anbindung zwischen dem Yare und dem Port Lowestoft wurde als Option überprüft. Er wurde nach strittiger Unterhaltung am 28. Mai 1827 gesetzmäßig festgesetzt.

Am 3. Juli 1832 unterschrieben wurde der Deal für den Aufbau des Haddiscoe Cut und unmittelbar begannen die Tätigkeiten.

Am 30. September 1833 eingeweiht wurde die ganze Linie. Die Linie ist 51 Kilometer weit.

Er war in den nachfolgenden hundert Altersjahren im Besitzung diverser Bahngesellschaften, obwohl der Wasserweg für die Seefahrt behalten blieb.

Die Administration der Furche ging mit der Verweltlichung der Eisenbahnzüge an die British Transport Commission über.

Durch die Hochwasser von 1953 geschädigt wurde der Kanal. Die Hochwasser betrafen einen Hauptteil der Ostküste Englands.

Die Gestadebefestigungen und Uferdämme des Fleetes wurden daraufhin im Zusammenhang von Hochwasserschutzaktionen renoviert.

Niedrig ist die Anzahl der Liegepositionen an dem alleinigen Anlagerüst am Umkehrpunkt in Breydon Water, Berney Arms Marina.