Vorderer Brochkogel
Der Vordere Brochkogel ist ein 3565 m ü.
Er liegt im österreichischen Bundesland Tirol und ist der sechsthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen.
1851 wurde er im Rahmen der militärischen Landvermessung erstmals begangen.
Franz Senn schreibt für seine Begehung das Jahr 1861 in seinem Touristenkalender 1869, Theodor Petersen gibt in der Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins dagegen 1862 an.
Der Vordere Brochkogel liegt etwa fünf Kilometer Luftlinie westlich von Vent, gut zwei Kilometer westlich oberhalb der Breslauer Hütte.
Nach Süden fällt der Vordere Brochkogel südöstlich ins Rofental ab und entsendet einen den Platteikogel tragenden und das Tal des Vernagtbaches nach Osten begrenzenden Seitenkamm, der ebenfalls zu dem Rofental herunterzieht.
Dann geht es weiter nördlich am Ostufer entlang über Schutt bis zu dem ausgesetzten Gipfelgrat in, laut Literatur, leichter Kletterei im Schwierigkeitsgrad UIAA I zu dem Gipfel.
Der Weg ist ziemlich präzis mit Steinmännern bezeichnet, aber manchmal sind die Steinmänner in dem oberen Bereich kaum zu erkennen.
Die Gehzeit beträgt, laut Literatur, etwa 2½ Stunden.
Im Westen kann der Blick bis zu dem 223 km entferntem Aletschhorn und vielen weiteren Gipfeln der Berner Alpen reichen.
Ein 3565 m ü. ist das Vordere Brochkogelee.
Im österreichischen Land Tirol liegt er und er ist der Gipfelpunkt, der sechsthöchst ist, der Ötztaler Alpen.
Er wurde 1851 im Zusammenhang der soldatischen Landvermessung erstmalig durchgeführt.
In seinem Besucherkalender 1869 schreibt Franz Senn für seine Sichtung das Jahr 1861 1862 an. In der Publikumszeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins gibt Theodor Petersen dagegen.
Rund fünf Kilometer Luftlinie abendlich von Vent, leicht zwei Kilometer abendlich oberhalb der Breslauer Hütte liegt der Vordere Brochkogel.
Nach Südteil fällt der Vordere Brochkogel südöstlich ins Rofental ab und entsendet einen das Platteikogelee dicken Seitenkamm und den Kessel des Vernagtbaches nach Orient begrenzenden Seitenkamm, der auch zu dem Rofental herunterzieht.
Es geht hinterher weiterhin mitternächtlich am Ostufer entlang über Geröll maximal bis zu dem Gipfelrand, der ausgesetzt ist, in, laut Text, einfacher Kletterei im Schwierigkeitsgrad UIAA I zu dem Gipfelpunkt.
Relativ konkret mit Steinmännchen angegeben ist der Pfad, jedoch die Steinmännchen sind mitunter in dem Abschnitt, der ober ist, wenig zu entdecken.
Ungefähr 2½ Lehrstunden beträgt die Weggehzeit laut Fachliteratur.
Die Aussicht kann im Okzident maximal bis zu dem 223 Kilometer abgelegenen Aletschhorn und vielen folgenden Gipfelpunkten der Berner Alpen erstrecken.