Wassermeister
Wassermeister arbeiten in Wasserwerken oder bei Wasserversorgungsunternehmen.
Sie leiten die Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und Wasserspeicherung.
Hauptsächlich sorgt ein Wassermeister für eine gleichbleibend hohe Qualität des Trinkwassers nach Trinkwasserverordnung und für die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser in ausreichender Menge.
Der Wassermeister ist kein klassischer Meister des Handwerks oder der Industrie, aber ein anerkannter Fachmeister.
Voraussetzung dafür ist beispielsweise die Berufspraxis als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik oder sonstige Berufspraxis in der Wasserwirtschaft.
Der Wassermeister arbeitet eng mit dem Gesundheitsamt, der unteren Wasserbehörde, der Gemeinde und der Feuerwehr zusammen.
Die Aufgaben des Wassermeisters betreffen im Wesentlichen folgende Bereiche:
Die Anlagen eines Wasserversorgungsunternehmens, die bei der Arbeit eines Wassermeisters im Mittelpunkt stehen, sind im Einzelnen Hochbehälter oder Wasserturm, Rohrnetz und Hausanschlüsse, Druckerhöhungsanlagen, Steuerungstechnik und Fernwirkanlagen, Brunnen zur Rohwasserförderung und Trinkwasseraufbereitungsanlagen.
Die einzuhaltenden Gesetze und Vorschriften für die Arbeit mit Trinkwasser und Anlagen zur Trinkwasserversorgung sind eindeutig geregelt.
Des Weiteren sind die DIN-Normen und Arbeitsblätter und Richtlinien der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches, die entsprechenden EU-Gesetze und -Richtlinien sowie die Vorschriften der Berufsgenossenschaft zu beachten.
In Wasseraufbereitungsanlagen oder bei Wasserversorgungsfirmen arbeiten Wassermeister.
Die Wasserspeicherung, Wasserbehandlung und Trinkwassergewinnung leiten sie.
Ein Wassermeister sorgt vorwiegend für eine gleichmäßig hochstehende Güte des Leitungswassers nach Trinkwasservorschrift und für die Ausstattung der Einwohnerschaft mit Wasser in genügender Masse.
Kein typischer Handwerksmeister des Gewerkes oder der Wirtschaft, aber ein angesehener Fachgebietmeister ist der Wassermeister.
Zum Beispiel die Gewerbepraxis als Fachmann für Wasserversorgungsverfahren oder anderweitige Gewerbepraxis in der Wasserindustrie ist Bedingung dafür.
Mit der Gesundheitsbehörde, der Wasserverwaltung, die unter ist,, der Kommune und der Feuerlöschmannschaft arbeitet der Wassermeister dicht zusammen.
Die Funktionen des Schweißmeisters betreffen im Wesentlichen nachfolgende Gebiete :
Im Einzelnen Hochbehälter oder Hochrufbehälter, Rohrstellnetz und Druckerhöhungseinrichtungen, Hausanschlüsse, Steuerungstechnik und Quellen, Fernwirkeinrichtungen zur Rohwassergewinnung und Becherwasseraufbereitungsanlagen sind die Einrichtungen eines Wasserversorgungsunternehmens. Die Einrichtungen stehen bei der Tätigkeit eines Trinkwassermeisters im Zentrum.
Deutlich festgelegt sind die einzuhaltenden Bestimmungen und Vorschriften für die Tätigkeit mit Leitungswasser und Einrichtungen zur Becherwasserversorgung.
Die Normen und Arbeitsbuchseiten und DIN-Normen der Deutschen Vereinigung des Wasserfaches und Gasfaches, die -Richtlinien und EU-Gesetze, die entsprechend sind, als auch die Regeln der Berufsgenossenschaft sind darüber hinaus zu berücksichtigen.