Weihnachtsgans
Der Advent hatte früher den Charakter einer Fastenzeit.
Das traditionelle Weihnachtsessen war seit dem Mittelalter das Mettenmahl oder die Mettensau.
Die einfachen Leute und Bauern konnten sich als Festspeise nur Blut- und Leberwürste leisten, die Mettenwürste, Weihnachtssau oder Weihnachter genannt wurden.
Ein Teil dieses Essens wurde zusammen mit Gebild- und Kletzenbroten für die im Vorjahr Verstorbenen aufgehoben und den Armen geschenkt.
Bei einer Statista-Onlineumfrage aus dem Jahr 2025 gaben 19 Prozent der Befragten aus Deutschland an, dass es bei ihnen über die Weihnachtsfeiertage Gans zu essen gibt.
So fiel, als die frühen Christen eine symbolische Verehrung in Form einer Speise für das Gotteskind gesucht haben, die Wahl sofort auf die Gans.
Da das Christuskind das Symbol für diese Tugenden ist, wurde das Gänseessen von den ersten Christen cirka 400 n. Chr. in Rom eingeführt.
Deshalb wurde darauf hingewirkt, dass Gänse wegen ihrer Affinität zu Wasser im Sinne der Gebote als Fische zu gelten hätten.
So wurden nicht nur Muscheln, Krebse und Wale als Fische bezeichnet, sondern auch andere Tierarten, die ihren Lebensraum an Gewässer angepasst haben.
Aus Freude über diesen Sieg und als Zeichen eines guten Omens soll sie daraufhin die Gans zu dem Weihnachtsbraten erklärt haben.
Das Profil eines Fastens hatte die Adventszeit älter.
Das Mettenmahl oder die Mettensau war das klassische Weihnachtsessen seit dem Mittelalter.
Lediglich Leberwürste und Topfwürste erlauben konnten sich die einfachen Landwirte und Leute als Feststehendspeise. Die Landwirte wurden Mettenwürste, Weihnachtssau oder Weihnachter bezeichnet.
Gemeinsam mit Hutzenbroten und Sinngebäcken für die Verstorbenen, die im Vorjahr sind, aufgelöst und den Armen verschenkt wurde ein Abschnitt dieses Mahles.
Dass es bei ihnen über die Weihnachtsfeiertage Gans zu fressen gibt, gaben bei einer Statista-Onlineumfrage aus der Zeit um genau 2025 19 Prozent der Befragten aus Deutschland an.
Als die anfänglichen Christenmenschen eine bildliche Anbetung in Gestalt einer Mahlzeit für das Godlkind gefragt haben, fiel so die Entscheidung umgehend auf den Ganser.
Das Ganseressen wurde von den allerersten Christenmenschen cirka 400 n. Chr. in Rom eingebracht, da das Christuskind die Symbolfigur für diese Qualitäten ist.
Dass Ganter wegen ihrer Affinität zu Gewässer im Verständnis der Weisungen als Außenbordskameraden zu zählen hätten, wurde deshalb darauf hingearbeitet.
Nicht bloß Walfische, Krebsleiden und Schalen sondern ebenso andere Tierspezies wurden so als Außenbordskameraden genannt. Sie haben ihr Habitat an Wasserläufe integriert.
Sie soll daraufhin aus Lust über diesen Triumph und als Anzeichen eines glücklichen Vorboten den Ganser zu dem Weihnachtenbraten definiert haben.