Weißschwanz-Nachtschwalbe
Die Weißschwanz-Nachtschwalbe ist eine Vogelart aus der Familie der Nachtschwalben.
Sie kommt in Brasilien, Costa Rica, Ecuador, den Guyanas, auf den Inseln unter dem Winde, auf Isla Margarita, in Kolumbien, auf Martinique, auf den Niederländischen Antillen, in Panama, Suriname, auf Trinidad und Tobago und in Venezuela vor.
Ihr Verbreitungsgebiet umfasst subtropischen oder tropischen, zeitweise feuchten oder überfluteten Tieflandwald und Grasland, typischerweise zu demindest teilweise baumbestandene Lebensräume.
Auffallend ist ein breites zimtfarbenes Nackenband.
Die Kehle ist weiß, beim Weibchen gelbbraun.
Beim Männchen ist die Schwanzunterseite überwiegend weiß mit schmalen weißen Längsstreifen auf der Oberseite, außerdem gibt es ein weißes Flügelband auf den Handschwingen.
Der Ruf des Männchens wird als Reihe kurzer, hoher Pfiffe pt-cheeeeeee oder pik-speeeeeea beschrieben.
Die Nahrung besteht aus Nachtfaltern, Käfern, Libellen, Grillen und Heuschrecken, die kurz vom Boden aufspringend oder dicht über dem Boden fliegend erbeutet werden.
Die Brutzeit liegt in Costa Rica zwischen Februar und Juni, in Kolumbien zwischen März und Juli, in Venezuela zwischen April und Juni und in Suriname zwischen Februar und Dezember.
Die Weißschwanz-Nachtschwalbe gilt als nicht gefährdet.
Eine Vogelart aus dem Stamm der Ziegenmelker ist die Weißschwanz-Nachtschwalbe.
In Brasilien, Costa Rica, Ecuador, den Guyanas, auf den Eilanden unter dem Leibwind, auf Isla Margarita, in Kolumbien, auf Martinique, auf den Niederländischen Antillen, in Panama, Suriname, auf Trinidad und Tobago und in Venezuela kommt sie vor.
Warmgemäßigten oder warmen, zeitweilig feuchtkalten oder überfluteten Weideland und Niederungswald umfasst ihr Areal üblicherweise zu demindest zum Teil bewaldete Habitate.
Ein ausgedehntes zimtfarbenes Genickband ist augenfällig.
Beim Gattin falb ist der Kehlkopf farblos.
Die Schwanzunterseite ist beim Männlein mehrheitlich farblos mit kleinen weißhaarigen Hatschlängsstreifen auf der Oberrichtung. Es gibt außerdem ein weißhaariges Seitenflügelband auf den Handschwingen.
Als Serie knapper, gehobener Anpfiffe pik-speeeeeea oder pt-cheeeeeee geschildert wird der Ausruf des Männleins.
Aus Heupferden, Marotten, Spangen, Brezelkäfern und Motten besteht die Ernährung. Die Motten werden knapp vom Erde aufspringend oder direkt über dem Grund fahrend errungen.
In Costa Rica zwischen Juni und Februar, in Kolumbien zwischen Juli und März, in Venezuela zwischen Juni und April und in Suriname zwischen Dezember und Februar liegt die Brut.
Als nicht bedroht gilt die Weißschwanz-Nachtschwalbe.