Wielewo (Jeziorany)
Wielewo war ein Ort in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.
Die Ortsstelle Wielewos liegt in der nördlichen Mitte der Woiwodschaft Ermland-Masuren, 24 Kilometer westlich der früheren Kreisstadt Rößel beziehungsweise 33 Kilometer nordöstlich der heutigen Kreismetropole und auch Woiwodschaftshauptstadt Olsztyn.
Felau wurde 1785 als adliges Bauerndorf mit drei Feuerstellen erwähnt, 1820 als ebensolches mit drei Feuerstellen bei 21 Einwohnern.
Als 1874 der Amtsbezirk Frankenau im ostpreußischen Kreis Rößel gebildet wurde, wurde der Gutsbezirk Fehlau einbezogen.
Im Jahre 1885 zählte Fehlau 16 Einwohner, und im Jahre 1905 waren es 18. Im Jahre 1910 wurden 21 Einwohner gezählt.
Am 30. September 1928 verlor der Gutsbezirk Fehlau seine Selbständigkeit: er wurde in die benachbarte Landgemeinde Frankenau eingegliedert.
Als 1945 in Kriegsfolge das gesamte südliche Ostpreußen an Polen fiel, bekam Fehlau die polnische Namensform Wielewo.
Der Ort wird heute nicht mehr offiziell genannt, er gilt als untergegangen, wobei er in Franknowo aufgegangen sein mag.
Bis 1945 war Fehlau in die evangelische Kirche Seeburg in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union, außerdem in die römisch-katholische Kirche Frankenau im damaligen Bistum Ermland eingepfarrt.
Wielewo liegt südöstlich der Straße Jeziorany–Prosity in der Abzweigung eines etwas unwegsamen Weges.
Eine Ortschaft in der Woiwodschaft, die polnisch ist, Ermland-Masuren war Wielewo.
In dem mitternächtlichen Zentrum der Woiwodschaft Ermland-Masuren, 24 Kilometer abendlich der zeitligeren Kreisstadt Rößel beziehungsweise 33 Kilometer nordöstlich der aktuellen Kreismetropole und sogar Woiwodschaftshauptstadt Olsztyn liegt die Ortsstätte Wielewos.
1785 als adeliges Bauerndorf mit drei Feuerschalen aufgeführt, 1820 als ebensolches mit drei Feuerschalen bei 21 Bewohnern wurde Felau.
Das Gutsgebiet Fehlau wurde eingebunden, als 1874 die Verwaltungsgemeinschaft Frankenau im ostpreußischen Kreis Rößel geschaffen wurde.
Im Jahre 1885 zählte Fehlau 16 Bewohner, und im Jahre 1905 waren es 18. Im Jahre 1910 wurden 21 Bewohner betragen.
Am 30. September 1928 verlor das Gutsgebiet Fehlau seine Selbstständigkeit : er wurde in die dichte Gebietgemeinde Frankenau eingegliedert.
Fehlau bekam die Namensformung, die polnisch ist, Wielewo, als 1945 in Kriegsverlauf das ganze südländische Ostpreußen an Polen fiel.
Der Platz wird heutzutage nicht mehr amtlich bezeichnet, er gilt als untergegangen, wobei er in Franknowo aufgestiegen sein mag.
Fehlau war bis 1945 in die Kirche, die evangelisch ist, Seeburg in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union, außerdem in die Kirche, die römisch-katholisch ist, Frankenau im einstigem Bistum Ermland eingepfarrt.
In der Abbiegung eines geringfügig unzugänglichen Weges liegt Wielewo südöstlich der Landstraße Jeziorany–Prosity.