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Zwergseeigel

OriginalQuelltext

Der Zwergseeigel, auch Schildigel genannt, ist eine Art der zu den Seeigeln gehörenden Sanddollars und im nordöstlichen Atlantik verbreitet.

Die Art misst maximal 10–15 mm im Durchmesser.

Die ovale, abgeflachte Schale ist weiß, grau, gelblich, bräunlichweiß oder grünlich gefärbt, mit einem fünfstrahligen Sternenmuster auf der Oberseite.

Die Schale ist vollständig mit kurzen, feinen Stacheln bedeckt.

Mundöffnung und Anus der Tiere befinden sich an der Körperunterseite.

Das Verbreitungsgebiet der Art liegt im nordöstlichen Atlantik, vom Mittelmeer und Schwarzen Meer im Süden bis zu dem Nordkap im Norden.

Die westlichsten Vorkommen liegen an den Küsten der Azoren und vor Island, die nordöstlichsten vor der Halbinsel Kola.

Die Art ist auch in der Nordsee weit verbreitet und kommt östlich entlang der dänischen Inseln und der schwedischen Küste bis zu dem westlichsten Teil der Ostsee vor.

Die Art findet sich ab dem Sublitoral bis in über 200 m Tiefe, in Extremfällen bis zu 1250 m Tiefe, in groben Sandböden und feinen Kiesböden mit geringem Schlammanteil.

Weitere Synonyme der Art lauten:

RewriteUmgeschriebener Text

Der Zwergseeigel, außerdem Schildstachelschwein bezeichnet, ist eine Weise der zu den Seeigeln gehörenden Sanddollars und im nordöstlichen Atlantik ausgebreitet.

Äußerste 10–15 mm im Diameter misst die Eigenart.

Mit einer Sternenmusterung, die fünfstrahlig ist, auf der Oberbuchseite ist die eiförmige, abgeflachte Hülle farblos, gries, gelblich, bräunlichweiß oder grünstichig getönt.

Komplett mit kleinen, feingliedrigen Ansporen belegt ist die Hülle.

An der Rumpfunterseite befinden sich Weidloch und Mundeingang der Getiere.

Im nordöstlichen Atlantik, vom Mittelmeer und Schwarzen Meer im Südteil maximal bis zu dem Nordkap im Mitternacht liegt das Areal der Gattung.

An den Küstenlinien der Azoren und vor Island liegen die europäischsten Anwesenheiten die nordöstlichsten vor der Halbinsel Kola.

Außerdem in der Nordsee breit verteilt ist die Haltung und die Haltung kommt östlich entlang der Inseln, die dänisch sind, und der Küste, die schwedisch ist, maximal bis zu dem europäischsten Abschnitt der Ostsee vor.

Bis in mindestens 200 m Tiefsinn, in Sonderfällen maximal bis zu 1250 m Tiefgang findet sich die Haltung ab dem Sublitoral in rauen Sandfußböden und weichen Kiesdachböden mit wenigem Schlammteil.

Weitere Ersatzwörter der Gattung lauten :