Burg Wineck (Katzenthal)
Auf einem Felsplateau stehend, überragt sie auf 330 Meter Höhe über NN die kleine Ortschaft Katzenthal fünf Kilometer nordwestlich von Colmar.
Die drei Geschosse des Bergfrieds erheben sich auf einem 6.94 × 7.39 Meter messenden Grundriss und besitzen mehr als zwei Meter dicke Mauern.
An der dem Berg zugewandten Nordseite ist der Bergfried im zweiten Geschoss durch Buckelquader geschützt.
In dem von der inneren Ringmauer eingeschlossenen Innenhof befand sich früher ein Nutzgarten.
Ihre Nordseite besitzt eine Mauerstärke von zwei Metern.
Ausgrabungen zeigten, dass die Burg schon vor ihrer ersten urkundlichen Erwähnung um 1230 baulichen Veränderungen unterzogen wurde.
Wahrscheinlich erfolgte zeitgleich auch die Errichtung der Ringmauer sowie eines Wohnbaus an der Westseite des Turms.
Sie gaben die Burg als Afterlehen an die Ritter von Wineck, einer Patrizierfamilie aus Colmar, die wahrscheinlich von den Girsbergern abstammte.
Nach einem Brand in der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Burganlage verlassen und nicht mehr genutzt.
Im Bergfried sind Exponate zu sehen, die bei Grabungen auf dem Burgareal gefunden wurden, darunter ein romanisches Doppelfenster, dessen Fundort die ehemalige Zisterne war.
Sie überragt auf einem Felshochland stehend auf 330 Meter Erhebung über Normalnull die geringe Siedlung Katzenthal fünf Kilometer nordwestlich von Colmar.
Auf einem 6.94 × 7.39 Meter messenden Aufriss erheben sich die drei Etagen des Burgfrieds und die drei Etagen des Burgfrieds besitzen mehr als zwei Meter dichte Mauerwerke.
Der Wehrturm im zwotem Geschoß ist an der Nordseite, die dem Hügel zugewandt ist, durch Höckerquader verteidigt.
Ein Nutzgarten befand sich in dem von der Hauptmauer, die inner ist, eingeschlossenen Lichthof älter.
Eine Wandstärke von zwei Doppelmetern besitzt ihre Nordseite.
Dass die Festung allerdings vor ihrer allerersten nachweisbaren Anführung um 1230 baulichen Änderungen unterworfen wurde, zeigten Funde.
Die Anlage der Hauptmauer als auch eines Wohngebäudes an der Westseite des Bergfrieds erfolgte mutmaßlich gleichzeitig ebenfalls.
An die Edelmänner von Wineck, einer Patrizierinenfamilie aus Colmar gaben sie die Festung als Anuslehen. Die Patrizierinenfamilie stammte wohl von den Girsbergern ab.
Die Burgeinrichtung wurde nach einem Feuer in dem Zentrum des Säkulums, das 15. ist, aufgelöst und nicht mehr benutzt.
Im Burgfried sind Ausstellungsstücke zu betrachten, die bei Grabungen auf dem Burggebiet entdeckt wurden, darunter ein romanisches Doppelladenfenster, dessen Fundstelle die einstige Zisterne war.