human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Alexandre de Beauharnais

OriginalQuelltext

Die dritte Schwester, Marie Françoise, war erst elf Jahre alt.

Das Paar hatte zwei Kinder, Eugène und Hortense.

Die Ehe verlief unglücklich, es kam zur psychischen und physischen Entfremdung und Alexandre unterstellte seiner Gattin sogar, dass die gemeinsame Tochter ein Kuckuckskind sei.

Er diente zunächst als Sous-lieutenant im Régiment de La Sarre und trat am 3. Juni 1784 in das Régiment Royal-Champagne cavalerie ein, in dem er 1777 als Major erwähnt wird.

Beim Ausbruch der Revolution gehörte er zu den ersten adligen Abgeordneten, die zu dem Dritten Stand übertraten, und war zur Zeit der Flucht des Königs im Juni 1791 Präsident der Nationalversammlung.

Bald danach ging er als Generaladjutant zur Nordarmee, lehnte 1792 die Berufung ins Kriegsministerium ab, übernahm im Jahr darauf als General den Oberbefehl der ersten Rheinarmee, den er jedoch niederlegte, als ein Regierungsdekret die Entfernung der Adligen aus dem Heer verfügte.

Infolge einer Anklage mit falschen Beschuldigungen wurde er 1794 vom Revolutionstribunal in Paris zu dem Tode verurteilt, ebenso wie Friedrich III, Prinz von Salm-Kyrburg.

De Beauharnais wurde beschuldigt, zu spät zur ersten deutschen Demokratie, der Mainzer Republik, gekommen zu sein, die von preußischen Truppen belagert worden war.

Bei der Belagerung von Mainz soll er seine Männer absichtlich zur Kapitulation gezwungen haben.

Der 34-jährige Alexandre de Beauharnais wurde am 23. Juli 1794 auf der Place du Trône renversé hingerichtet, vier Tage vor dem Sturz Robespierres und dem Ende der Terrorherrschaft, dann in einem der zwei Massengräber des Friedhofes Cimetière de Picpus begraben.

RewriteUmgeschriebener Text

Elf Altersjahre gewöhnlich war die dritte Schwester, Marie Françoise gerade.

Zwei Eugène, Nachkommen und Hortense hatte das Ehepaar.

Die Heirat verlief unglückselig, es kam zur seelischer und körperlicher Entäußerung und Alexandre unterstellte seiner Ehefrau auch, dass das vereinte Töchterchen ein Kuckuckswicht sei.

Er diente zuerst als Sous-lieutenant im Régiment de La Sarre und trat am 3. Juni 1784 in das Régiment Royal-Champagne cavalerie ein, in dem er 1777 als Korvettenkapitän genannt wird.

Beim Beginn des Aufstands gehörte er zu den ersten adligen Abgeordneten, die zu dem Dritten Status übertraten, und war zur Zeit der Flucht des Königs im Juni 1791 Staatspräsident der Nationalversammlung.

Schnell danach ging er als Generaladjutant zur Nordarmee, lehnte 1792 die Ernennung ins Kriegsministerium ab, übernahm im Jahr darauf als Ordensgeneral das Kommando der allerersten Rheinarmee, den er allerdings niederlegte, als ein Kabinettdekret die Beseitigung der Adligen aus der Armee verfügte.

Er wurde infolge einer Klage mit fehlerhaften Anwürfen 1794 vom Revolutionstribunal in Paris zu dem Sterben bestraft, genauso wie Friedrich III, Prinz von Salm-Kyrburg.

Angeschuldigt, zu überfällig zur allererster deutschen Volksherrschaft, der Mainzer Republik, hingegangen zu sein wurde De Beauharnais. Die Republik war von preußischen Streitkräften belagert worden.

Er soll bei der Belagerung von Mainz seine Herren wissentlich zur Aufgabe gestellt haben.

Am 23. Juli 1794 auf der Place du Trône renversé exekutiert, vier Kalendertage vor dem Abfall Robespierres und der Beendigung der Terrorgewalt, danach in einem der zwei Sardinenbüchsen des Friedhofes Cimetière de Picpus bestattet wurde der 34-jährige Alexandre de Beauharnais.