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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Andor Lilienthal

OriginalQuelltext

Als 15-jähriger ausgebildeter Schneider, der keine Beschäftigung fand, erlernte Lilienthal Schach.

Bald darauf verbrachte er seine gesamte Zeit in den Budapester Cafés, wo er um Geldeinsatz spielte.

Lilienthal erreichte gegen ihn ein Remis.

Seinen guten Ergebnissen in den dortigen Schachcafés folgte eine Einladung zu seinem ersten internationalen Turnier, ausgetragen in Paris.

In den nun folgenden Jahren nahm er an einer Reihe von bedeutenden Turnieren teil, seine beste Zeit waren die 1930er- und 1940er-Jahre.

Der Zweite Weltkrieg hinderte ihn an der vollständigen Ausschöpfung seines Schachpotenzials.

Durch einen 5. Platz beim Interzonenturnier in Saltsjöbaden 1948 qualifizierte er sich für das Kandidatenturnier in Budapest 1950, bei dem er auf Platz 8 kam.

Seine lebhafte Erinnerung an Emanuel Lasker, der in den 1930er-Jahren in Moskau im Exil war und von Lilienthal betreut wurde, trug er 2001 aus Anlass des ersten Kongresses der Emanuel-Lasker-Gesellschaft in Potsdam mit Charme und Geistesfrische vor.

Er erreichte sie 1934.

Aufgrund seiner internationalen Erfolge erhielt er 1950 von der FIDE als einer der ersten Spieler den Titel Großmeister.

RewriteUmgeschriebener Text

Lilienthal erlernte als 15-jähriger gelernter Schuster Schachspiel. Der Schuster fand keine Tätigkeit.

Wo er um Geldfronteinsatz spielte, verbrachte schnell darauf er seine ganze Zeitform in den Budapester Kaffeehäusern.

Ein Unentschieden erreichte Lilienthal gegen ihn.

Eine Ladung zu seinem allerersten allgemeinen Wettbewerb, durchgeführt in Paris folgte seinen angenehmen Erfolgen in den Schachcafés, die dortig sind.

Er nahm in den jetzt darauffolgenden Kalenderjahren an einer Anzahl von großen Wettbewerben teil. Die 1940er-Jahre, die 1930er- und sind, waren seine größte Zeit.

An der völligen Ausarbeit seiner Schachleistungskraft hinderte der Zweite Weltkrieg ihn.

Er sich qualifizierte durch einen Rang, der 5. ist, beim Interzonenturnier in Saltsjöbaden 1948 für das Kandidatenturnier in Budapest 1950, bei dem er auf Rang 8 kam.

Seine rege Gedächtnisleistung an Emanuel Lasker, der in den 1930er-Jahren in Moskau im Exilzeit war und von Lilienthal gepflegt wurde, trug er 2001 aus Grund der allerersten Konferenz der Emanuel-Lasker-Gesellschaft in Potsdam mit Charme und Geistesreinheit vor.

1934. erreichte er sie.

Er erhielt aufgrund seiner weltweiten Gewinne 1950 von der FIDE als einer der allerersten Akteure den Werktitel Meister.