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Franz Zejdlik

OriginalQuelltext

Franz Zejdlik besuchte nach der Volksschule und der Bürgerschule drei Semester Maschinenbau an der Höheren technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting.

Auf Grund eines Unfalles seines Vaters brach er die Schule ab und arbeitete als technischer Angestellter in einem Bauunternehmen.

Franz Zejdlik wurde als Zugskommandant zu dem Pionierbataillon 4 nach Linz beordert, jedoch auf eigenen Wunsch am 1. Juli 1932 wieder zu dem Pionier-Bataillon 5 nach Graz versetzt.

Am 15. August 1935 erfolgte die Beförderung zu dem Oberleutnant.

Am 1. Juni 1938 wurde er zu dem Hauptmann befördert.

Am 1. Jänner 1942 wurde Franz Zejdlik zu dem Major befördert und erhielt als Kommandeur des Panzerpionier-Bataillons 51 der 23. Panzer-Division am 10. April 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war Franz Zejdlik in einem Architekturbüro tätig.

1952 erfolgte die Ernennung zu dem Technischen Oberinspektor.

Von 1956 bis 1963 war er neben seiner Funktion bei der Brigade auch Militärkommandant von Niederösterreich.

Diesen Posten gab er am 31. Dezember 1971 an seinen Nachfolger Brigadier Herbert Müller-Elblein ab.

RewriteUmgeschriebener Text

An der Höheren technischen Versuchsanstalt und Bundes-Lehranstalt Graz-Gösting besuchte Franz Zejdlik nach der Klippschule und der Einwohnerschule drei Halbjahre Maschinenwesen.

Er brach auf Grundlage eines Unglücks seines Vaters die Bildung ab und er arbeitete als praktischer Mitarbeiter in einer Baugesellschaft.

Als Zugskommandeur zu dem Pionierregiment 4 nach Linz geordert, aber auf selbstständigen Willen am 1. Juli 1932 erneut zu dem Pionier-Bataillon 5 nach Graz verlegt wurde Franz Zejdlik.

Der Aufstieg zu dem Oberleutnant erfolgte am 15. August 1935.

Er wurde am 1. Juni 1938 zu dem Kopf ernannt.

Franz Zejdlik wurde am 1. Januar 1942 zu der Schutzstaffel ernannt und Franz Zejdlik erhielt als Kommandant des Panzerpionier-Bataillons 51 der Panzer-Division, die 23. ist, am 10. April 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Franz Zejdlik war nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges in einem Architekturkontor aktiv.

Die Berufung zu dem Technischen Oberinspektor erfolgte 1952.

Er war von 1956 bis 1963 neben seiner Position bei der Gruppe außerdem Militärkommandeur von Niederösterreich.

Er gab diesen Platz am 31. Dezember 1971 an seinen Rechtsnachfolger Brigadegeneral Herbert Müller-Elblein ab.