Atoke
Atoke, auch apitua, dawuro, banana bell, toke bell, slit bell, boat bell, ist ein schiffchenförmiges Aufschlagidiophon aus geschmiedetem Eisen der Ewe in Ghana und darüber hinaus in Westafrika.
Der Ursprung des atoke liegt in Ghana, Togo und Benin.
Mittlerweile ist sie auch im Senegal und anderen Ländern Westafrikas zu finden und gehört zu dem Sound vieler Perkussionsensembles.
Die Ähnlichkeit zwischen dem atoke und dem javanischen kemanak wurde bis um die Mitte des 20. Jahrhunderts von Vertretern des Diffusionismus, unter ihnen Arthur Morris Jones und Jaap Kunst, neben dem Xylophon als ein Beleg für eine frühe Verbreitung indonesischer Kulturelemente nach Afrika herangezogen.
Es wird aus einem länglichen, bis zu 5 Millimeter dickem Eisenblech handgeschmiedet.
Das Instrument liegt in der Hand und wird mit einem Eisenstift auf seine beiden Oberkanten angeschlagen.
Der Klang des atoke kann durch Öffnen und Schließen der Handfläche variiert werden.
Das atoke wird gelegentlich als Ersatz für die Doppelglocke gankogui eingesetzt.
Es eignet sich zu dem akzentuierenden Spiel.
Traditionell wird das atoke in westafrikanischen Perkussionsesembles zur Trommel dunun gespielt und dient als Metrum für das Ensemble.
Ein Aufzählungsphon, das schiffchenförmig ist, aus geschmiedetem Ferrum der Ewe in Ghana und des Weiteren in Westafrika ist Atoke, eigentlich apitua, dawuro, banana bell, toke bell, slit bell, boat bell.
In Ghana, Togo und Benin liegt die Herkunft des atoke.
Sie ist inzwischen ebenfalls im Senegal und anderen Staaten Westafrikas aufzufinden und sie gehört zu der Klangfarbe vieler Perkussionsteams.
Bis um das Zentrum des Säkulums, das 20. ist, von Anhängern des Diffusionismus, unter ihnen Arthur Morris Jones und Jaap Kunst, neben dem Xylofon als ein Nachweis für eine zeitige Ausbreitung indonesischer Kulturkomponenten nach Afrika angeführt wurde die Übereinstimmung zwischen dem atoke und dem kemanak, das javanisch ist.
Aus einem langen, maximal bis zu 5 Millimeter dicklichen Eisenblech handgeschmiedet wird es.
In der Greifhand liegt das Musikinstrument und das Musikinstrument wird mit einem Gefrierenstift auf seine Scheitel, die beide sind, angestoßen.
Durch Zuklappen und Eröffnen des Handtellers kann der Laut des atoke verändert werden.
Sporadisch als Ersatzmittel für die Doppelglocke gankogui verwendet wird das atoke.
Zu dem Spielen, das akzentuierend ist, eignet es sich.
Das atoke wird gebräuchlich in westafrikanischen Perkussionsesembles zur Walze dunun aufgespielt und das atoke dient als Versmaß für die Gruppe.