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Bartolomeu Bueno da Silva

OriginalQuelltext

Bartolomeu Bueno da Silva, genannt Anhangüera war ein brasilianischer Bandeirante aus São Paulo, Sohn von Francisco Bueno.

In dieser Zeit kam das Gerücht auf, in der Serra dos Martírios gebe es reiche Gold- und Edelsteinvorkommen.

1701 zogen die Goldfunde Bartolomeu Bueno da Silva nach Sabará, Minas Gerais, später nach São José do Pará und Pitangui, wo er zu dem Steuereintreiber des Distrikts ernannt wurde.

Aufgrund der Guerra dos Emboabas, einer bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzung im Umfeld der Goldförderungsgebiete, kehrte da Silva nach Parnaíba zurück.

Er beschloss daraufhin, eine neue Bandeira zusammenzustellen, um den Gerüchten über die Bodenschätze in Goiás nachzugehen und brach am 30. Juni 1722 im Auftrag des Gouverneurs Rodrigo Cesar de Menezes von São Paulo aus auf.

Es begleiteten ihn unter anderen sein Schwiegersohn, sein Schwager sowie zwei benediktinische Mönche.

Nach drei Jahren entbehrungsreicher Expedition, in dauerndem Kampf gegen die indigene Bevölkerung, Krankheit, aber auch die Desertion verschiedener Gefährten, fand da Silva die Orte wieder, die er mit seinem Vater vor 36 Jahren entdeckt hatte.

Nachdem er im Rio Vermelho Gold gefunden hatte, kehrte er 1725 nach São Paulo zurück und brach ein Jahr später im Mai 1726 wieder nach Goiás auf, um die entdeckten Minen auszubeuten.

Auch dieses Privileg wurde kassiert, und so starb der letzte große Bandeirante 1740 in Vila Boa de Goiás völlig verarmt.

Als diese sich weigerten, ihm diese zu zeigen, zündete er eine Schale voll Branntwein an, und drohte, er werde sämtliche Seen und Flüsse brennen lassen, wenn sie ihn nicht zu dem Gold führten, was diese dann umgehend taten.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Bandeirante, der brasilianisch ist, aus São Paulo, Sohn von Francisco Bueno war Anhangüera.

Die Gerüchteküche kam in dieser Zeit auf. Es gebe in der Serra dos Martírios umfangreiche Goldvorkommen und Schmucksteinvorkommen.

Wo er zu der Steuereintreiberin des Distrikts berufen wurde, zogen 1701 die Goldfundstücke Bartolomeu Bueno da Silva nach Sabará, Minas Gerais, später nach São José do Pará und Pitangui.

Da Silva kehrte aufgrund der Guerra dos Emboabas, einer Streiterei, die bürgerkriegsähnlich ist, im Gebiet der Goldförderungsberitte nach Parnaíba zurück.

Daraufhin beschloss er und er brach am 30. Juni 1722 im Arbeitsauftrag des Landeshauptmanns Rodrigo Cesar de Menezes von São Paulo aus auf.

Sein Eidam, sein Schwäher als auch zwei benediktinische Patres begleiteten ihn unter anderen.

Da Silva fand nach drei Kalenderjahren aufopferungsvoller Fahrt, in ständigem Ringen gegen das einheimische Volk, Infektion, aber sogar die Fahnenflucht verschiedenartiger Fuhrwerke die Plätze wieder. Die Plätze hatte er mit seinem Papi vor 36 Altersjahren aufgefunden.

Nachdem er im Rio Vermelho Gold entdeckt hatte, kehrte er 1725 nach São Paulo zurück und brach ein Jahr später im Mai 1726 erneut nach Goiás auf, um die entdeckten Gruben auszubeuten.

Weggenommen wurde gleichermaßen dieses Privilegium und der letzte bedeutende Bandeirante starb so 1740 in Vila Boa de Goiás vollkommen verelendet.

Als diese sich weigerten, ihm diese zu präsentieren, zündete er eine Terrine voll Schnaps an, und drohte, er werde sämtliche Teiche und Wasserläufe verbrennen lassen, wenn sie ihn nicht zu dem Gold führten, was diese danach unverzüglich taten.