Whatever it takes
In diesem Zusammenhang verwendete Draghi auch Begriffe wie Bazooka oder Dicke Bertha.
Am 26. Juli 2012 äußerte Mario Draghi die folgenden Worte:
Die durch die Eurokrise verunsicherten Finanzmärkte beruhigten sich daraufhin, dies wurde auch als Draghi-Effekt bezeichnet.
Das Auspacken sehr großer geldpolitischer Instrumente wurde seitdem auch als geldpolitische Bazooka oder Dicke Bertha bezeichnet.
Während der COVID-19-Pandemie wurde die Phrase mehrfach aufgegriffen.
Auch Olaf Scholz, Vize-Kanzler und Finanzminister, benutzte die Phrase beziehungsweise bezog sich auf sie auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier:
Das ist ein ,Whatever it takes' der Bundesregierung, sagte auch etwa der Chefvolkswirt der DekaBank, Ulrich Kater, zu den Ankündigungen.
In Großbritannien äußerte sich Schatzkanzler Rishi Sunak ebenfalls häufig mit Bezug auf Draghis Whatever it takes.
Italiens Premier Giuseppe Conte nutzte den Ausdruck ebenfalls.
In Bezug auf die Bedrohungslage und die notwendigen Aufwendungen für die Verteidigung äußerte Friedrich Merz im März 2025 ebenfalls den Satz.
Draghi verwendete in diesem Kontext außerdem Wörter wie Bazooka oder Dicke Bertha.
Am 26. Juli 2012 äußerte Mario Draghi die nachfolgenden Äußerungen :
Daraufhin beruhigten sich die Kapitalmärkte, die durch die Eurokrise verunsichert sind. Ebenfalls als Draghi-Effekt genannt wurde dies.
Seitdem ebenfalls als geldpolitische Dicke oder Panzerfaust Bertha genannt wurde das Entpacken stark enormer geldpolitischer Werkzeuge.
Die Worthülse wurde während der COVID-19-Pandemie vielfach aufgenommen.
Selbst Olaf Scholz, Vize-Kanzler und Finanzminister, benutzte die Redensart beziehungsweise bezog sich auf sie auf einer Pressekonferenz vereint mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier :
Ebenfalls beispielsweise der Chefvolksgastwirt der DekaBank, Ulrich Kater sagte zu den Bekanntgaben, ein, Whatever, die und sind, it takes ' der Bundesregierung ist das.
Wertekanzler Rishi Sunak äußerte sich in Großbritannien ebenso oft mit Relation auf Draghis Whatever it takes.
Den Begriff nutzte Italiens Premierminister Giuseppe Conte auch.
Friedrich Merz äußerte in Beziehung auf die Bedrohungssituation und die erforderlichen Ausgaben für die Abwehr im März 2025 ebenso den Ausspruch.