Burg Neu-Leonroth
Die Ruine der Höhenburg steht auf einem von Sankt Martin am Wöllmissberg nach Nordosten herabstreichenden Höhenzug, am südlichen Rand des Gößnitzgrabens, an der um 1300 hierher verlegten Straße über die Pack.
Sie befindet sich dort auf einem nach Nordosten und Südwesten orientierten, nach Süden und Südosten in Steilabfällen endenden Rücken, welcher in einem Winkel zwischen dem Gößnitzbach und dem Wöllmißbach liegt.
Wann mit dem Burgbau am Standort der heutigen Burg Neu-Leonroth begonnen wurde, ist unbekannt.
Möglicherweise gab es bereits im 13. Jahrhundert etwas westlich der heutigen Anlage einen kleineren Vorgängerbau.
In der Mitte des 14. Jahrhunderts gehörte Neu-Leonroth den Herren von Walsee, anschließend den Herren von Leibnitz.
Auf einem durch einen in den Felsen gehauenen Graben isolierten, abgeplatteten Felskopf befand sich vermutlich bereits im 13. Jahrhundert eine Befestigung.
Sowohl die Ringmauer als auch der Palas weisen ein lagerhaftes Bruchsteinmauerwerk auf, was auf eine Entstehung in der Zeit um 1300 schließen lässt.
Dieser weist ein unregelmäßiges und lagerhaftes Bruchsteinmauerwerk auf.
Hinter dem inneren Tor befindet sich auf der linken Seite ein teilweise freigelegter Raum, der zu einem heute nicht mehr erhaltenen, rechteckigen, zweistöckigen Bau mit Walmdach gehörte.
Am Burgtor sind noch die Blendnische für die Zugbrücke sowie die Löcher für die Riegelbalken erkennbar.
Auf einem von Sankt Martin am Wöllmissberg nach Nordostteil herabstreichenden Höhenrücken, am südländischem Rahmen des Gößnitzgrabens steht das Wrack der Höhenburg an der um 1300 hierhin verlegten Landstraße über die Pack.
Auf einem nach Südwestteil und Nordostteil versierten, nach Südostteil und Südteil in Steilabfällen endenden Rückgrat befindet sie sich ebenda. Der Steilabfall liegt in einer Ecke zwischen dem Gößnitzbach und dem Wöllmißbach.
Wann mit dem Burgbau am Stelle der jetzigen Burg Neu-Leonroth angefangen wurde, ist ungenannt.
Es gab womöglich schon im 13. Säkulum geringfügig abendlich der zeitgenössischen Einrichtung einen unbedeutenderen Vorgängerkörperbau.
Neu-Leonroth gehörte in dem Mittelfeld des Säkulums, das 14. ist, den Männern von Walsee, später den Hausherren von Leibnitz.
Eine Festigung befand sich auf einem durch eine Grube, die in den Fels gehauen ist, abgeschlossenen, abgeplatteten Felshaupt wahrscheinlich schon im 13. Säkulum.
Eine Bruchsteinmauer, die lagerhaft ist, weisen sowohl die Umfassungsmauer sowie der Palas auf. Dies lässt auf eine Bildung in der Zeit um 1300 ausgehen.
Eine ungleichmäßige und lagerhafte Bruchsteinmauer weist dieser auf.
Ein Innenraum, der zum Teil freigelegt ist, befindet sich hinter der Pforte, die inner ist, auf der anrüchigen Richtung. Der Innenraum, der zum teil freigelegt ist, gehörte zu einem jetzt nicht mehr erhaltenen, quadratischen, zweistöckigen Bauwerk mit Walmdach.
Der Blendwinkel für die Zugbrücke als auch die Spalten für die Riegelbalken sind am Burgtor weiterhin sichtbar.