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Cruiser Tank Mk IV

OriginalQuelltext

Bei mehreren Versuchen erreichte dieser Panzer eine Geschwindigkeit von 65 km/h, allerdings blieb es dabei nur in Versuchen.

Die Kommandantenkuppel war rund statt sechseckig.

Alle britischen Panzer sollten ab Anfang 1940 für die Montage der neuen Waffe umgebaut werden.

Im Jahr 1939 überlegte man, die Ausführung Mk IV Close Support zur Unterstützung der Infanterie mit einer 9.4-cm-Haubitze statt der 2-Pfünder-Kanone zu bauen.

Diese kamen direkt vom Werk, da die gelandeten britischen Truppen schnellstmöglich Panzer benötigten.

Die ersten Gefechte für die britische 10th Husars der 2nd Tank Brigade der 1st Armoured Division verliefen katastrophal.

Weiterhin erhielten die Panzer den Notek-Tarnscheinwerfer und an beiden Turmseiten Halterungen für die 20 l Wasser- oder Benzinkanister.

Weiterhin wurden Abschleppösen angeschweißt um die französischen Anhänger Typ UE zu ziehen, da diese häufig von der Einheit genutzt wurden.

Gegen den KW-1 oder KW-2 konnte der Panzer nichts ausrichten, lediglich mit Glück die Ketten beschädigen.

Die Panzerabteilung nahm an Schlachten um die Festung Brest teil und half dabei, Minsk in weniger als zehn Tagen nach Beginn des Unternehmen Barbarossa zu erobern.

RewriteUmgeschriebener Text

Dieser Panzerwagen erreichte bei mehreren Anläufen ein Tempo von 65 Kilometern / h. Es blieb jedoch dabei lediglich in Tests.

Kreisförmig statt hexagonal war die Kommandantenkuppel.

Für die Installation der frischen Schusswaffe umgebildet werden sollten alle Panzerwagen, die britisch sind, ab Keim 1940.

Man überlegte im Jahr 1939 die Version Mk IV Close Support zur Beihilfe der Fußtruppe mit einer 9.4-cm-Haubitze statt der 2-Pfünder-Kanone zu herstellen.

Da die Mannschaften, die gelandet britisch sind, umgehend Panzerwagen benötigten, kamen diese frei vom Produktion.

Fatal verliefen die allerersten Kampfgeschehen für die britische 10th Husars der Gruppe, die 2nd Tank ist, der 1st Armoured Division.

Die Panzerwagen erhielten ferner den Notek-Tarnscheinwerfer und an beiden Turmblättern Halter für die 20 l Benzinkanister oder Wasserkanister.

Da diese oft von der Truppe benutzt wurden, wurden Abschleppösen außerdem angeschweißt um die Hänger, die französisch sind, Typ UE aufzuziehen.

Der Panzerwagen konnte gegen den KW-1 oder KW-2 nichts einrichten, nur mit Glücksfall die Kettenfäden schädigen.

An Gefechten um die Festung Brest nahm die Panzerabteilung teil und die Panzerabteilung half dabei, Minsk in weniger als zehn Kalendertagen nach Anfang der Firma Barbarossa einzunehmen.