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Döppersberghöhlen

OriginalQuelltext

Vornehmlich wird diese Schicht von Tonschiefern und Grauwacken gebildet, die einen mehr oder minder hohen Kalkgehalt haben können.

Daneben treten auch Einlagerungen von reinem Kalk auf, die aus Korallen- und Stromatoporenriffen entstanden sind.

Gerade diese lokalen Kalklinsen sind oft sehr stark verkarstet und haben Höhlen gebildet.

Die Döppersberghöhlen befanden sich in der Nähe unterhalb des Gebäudes der ehemaligen Reichsbahndirektion Elberfeld, südlich der Wupper.

Der Verkehrsknotenpunkt Döppersberg wurde ab Dezember 2010 komplett umgestaltet.

Unter Vermittlung des Umweltressorts der Stadt Wuppertal durften zwei Mitglieder des Arbeitskreises Kluterthöhle e. V. am 19. Juni 2015 die Baustelle zur Forschungszwecke betreten.

Zuvor wurde von Seiten der Bauausführung ein unplanmäßiger Verbrauch von Flüssigbeton registriert.

Sie wurde vermessen und als Döppersberghöhle I in das Höhlenkataster aufgenommen.

Eine zweite, tiefer gelegene Kleinhöhle wurde als Döppersberghöhle II im Höhlenkataster aufgenommen.

Nach der Dokumentation im Juni 2015 wurden die Höhlen durch die fortschreitende Überbauung zerstört.

RewriteUmgeschriebener Text

Diese Schichte von Grauwacken und Tonspänen wird überwiegend ausgebildet. Die Grauwacken können eine mehr oder weniger hochstehende Härte haben.

Ablagerungen von purem Kalk treten daneben ebenfalls auf. Die Ablagerungen sind aus Zugriffen und Riffen geworden.

Häufig stark massiv verkrustet sind eben diese regionalen Kalklinsen und eben diese regionalen Kalklinsen haben Grotten aufgebaut.

Unterhalb des Hauses der einstigen Reichsbahnverwaltung Elberfeld, südländisch der Wupper befanden sich die Döppersberghöhlen in der Nachbarschaft.

Ab Dezember 2010 vollständig umgestaltet wurde der Verkehrsknotenpunkt Döppersberg.

Zwei Teilnehmer des Arbeitskreises Kluterthöhle e. V. durften unter Vertretung des Umweltressorts der Stadt Wuppertal am 19. Juni 2015 die Baustelle zur Forschungszwecke begehen.

Ein Verzehr, der unplanmäßig ist, von Flüssigbeton wurde vorher von Standpunkten der Baudurchführung verzeichnet.

Ermessen und als Döppersberghöhle I in den Aushöhlenkataster genommen wurde sie.

Als Döppersberghöhle II im Aushöhlenkataster angetreten wurde eine zweite, höher befindliche Kleinhöhle.

Die Höhlungen wurden nach der Bekundung im Juni 2015 durch die progressive Bebauung vernichtet.