Dorfkirche Kienbaum
Die Neue Dorfstraße führt von Norden kommend in südlicher Richtung auf den historischen Dorfkern zu.
Die Evangelische Kirchengemeinde Herzfelde-Rehfelde gibt an, dass sich Kienbaum im Jahr 1452 im Besitz des Klosters Zinna befunden hat.
Demzufolge ist es wahrscheinlich, dass die Zisterzienser im Ort auch eine Feldsteinkirche errichteten.
Sie konnten die Kaiserin Auguste Victoria gewinnen, die in Brandenburg zahlreiche Kirchenbauten unterstützte beziehungsweise deren Kirchenausstattung förderte, darunter beispielsweise die Dankeskirche in Halbe oder die Dorfkirche Schenkenberg.
2009 erfolgte eine Sanierung.
Das Schiff trägt ein nach Osten abgewalmtes Satteldach.
Nach Norden hin ist ein fünfeckiger Turm angebaut, der als Treppenaufgang dient.
Die übrige Kirchenausstattung stammt überwiegend aus der Bauzeit, darunter ein schmiedeeiserner Radleuchter.
Nach 1945 schuf der im Ort lebende Steinmetz eine Fünte.
Die Darstellung der Mitra erinnert an die frühere Zugehörigkeit zu dem Bistum Lebus.
Von Mitternacht folgend in südländischer Strecke führt die Neue Dorfstraße auf die geschichtliche Dorfmitte zu.
Dass sich Kienbaum im Jahr 1452 im Besitzstand des Klosters Zinna gelegen hat, gibt die Evangelische Kirchengemeinde Herzfelde-Rehfelde an.
Dass die Zisterzienser im Ortschaft ebenfalls eine Feldsteinkirche errichteten, ist demzufolge es möglich.
Sie konnten die Herrscherin Auguste Victoria erlangen, die in Brandenburg umfangreiche Kirchengebäude unterstützte beziehungsweise deren Kircheninnenausstattung förderte, darunter zum Beispiel die Dankeskirche in Halbe oder die Dorfkirche Schenkenberg.
Eine Erneuerung erfolgte 2009.
Ein nach Orient abgewalmtes Giebeldach trägt das Dickschiff.
Ein Bergfried, der fünfeckig ist, ist nach Mitternacht nach zugebaut. Der Bergfried, der fünfeckig ist, dient als Treppe.
Aus der Bauzeit stammt die restliche Kircheninnenausstattung darunter ein Radkronleuchter, der schmiedeeisern ist, mehrheitlich.
Der im Gegend lebendige Steinmetz schuf nach 1945 einen Taufstein.
An die zeitligere Zuordnung zu dem Bistum Lebus erinnert die Abbildung der Bischofsmütze.