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Ellerbach (Altenau)

OriginalQuelltext

Seine Quelle liegt im Emder Wald etwa 4 km südlich von Schwaney, einem Gemeindeteil von Altenbeken.

Anfangs fließt der Bach im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge nach Norden, um sich in Schwaney nach Westen und danach entlang der Kreisstraße 38, den Urenberg (331.6 m ü.

NN) passierend, nach Südwesten zu wenden.

Dort kreuzt er die Bundesstraße 68. Danach passiert er windungsreich den Haxterberg (248.2 m ü.

Unterhalb dieses Schlosses wendet sich der Ellerbach nach Westen, um in Kirchborchen auf ungefähr 650 m Länge unterirdisch etwa entlang des Verlaufs der Bachstraße zu fließen und sich danach offen liegend auf kurzer Strecke zwischen den Häusern der Ortschaft hindurch zu zwängen.

Nach Aufnehmen des kleinen Bachs Biske, welcher der Karstquelle Storchenkolk entfließt und von Südosten einmündet, und Kreuzen eines Mühlengrabens mündet der Ellerbach innerhalb Kirchborchens in die recht wasserreiche und von Süden kommende Altenau.

Der Ellerbach führt nach starken beziehungsweise langanhaltenden Niederschlägen und während der Schneeschmelze immer wieder mal äußerst starke Hochwasser. besonders verheerende gab es in den letzten Maitagen von 1931 sowie bei der Heinrichsflut im Juli 1965, als sich die Wassermassen durch Dahl wälzten und nicht nur dort, sondern auch in Kirchborchen große Schäden anrichteten.

Auch am Neujahrstag 2003 gab es ein starkes Hochwasser, nach dem die hiesige Kreisstraße mehrere Tage gesperrt werden musste.

NN, Länge cirka 200 m, max. Dammhöhe 16.5 m) unweit nordöstlich des Dahlberghofs steht.

Zu den Ortschaften am Ellerbach gehören:

RewriteUmgeschriebener Text

Rund 4 Kilometer heiß von Schwaney, einem Gemeindebereich von Altenbeken liegt sein Quell im Emder Wald.

Das Flüsschen im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge fließt zuerst nach Mitternacht, um sich in Schwaney nach Westdeutschland und danach entlang der Landstraße 38, den Urenberg ( 331.6 m ü.

Normalnull ) passierend, nach Südwestteil zu wechseln.

Er kreuzt ebenda die Bundesstraße 68.. Er passiert Danach windungsreich den Haxterberg ( 248.2 m ü.

Der Ellerbach wendet sich unterhalb jener Burg nach Okzident, um in Kirchborchen auf ungefähr 650 m Strecke subterran ungefähr entlang des Fortganges der Bachstraße auszufließen und sich danach geöffnet kursiv auf knapper Linie zwischen den Gebäuden der Siedlung hindurch zu drängen.

Nach Aufgreifen des kurzen Flüsschens Biske, welcher dem Karstbrunnen Storchenkolk entfließt und von Südostteil einmündet, und Kreuzen eines Mühlengrabens mündet der Ellerbach innerhalb Kirchborchens in die ziemlich wasserreiche und von Südteil folgende Altenau.

Der Ellerbach führt nach intensiven beziehungsweise langanhaltenden Regen und während der Schneeschmelze stets einmal irgendwann extrem intensive Flut. ausgesprochen heftige gab es in den vorletzten Maitagen von 1931 als auch bei der Heinrichsflut im Juli 1965, als sich die Wassermassen durch Dahl wälzten und nicht lediglich ebenda, sondern sogar in Kirchborchen weite Schäden anrichteten.

Es gab selbst am Neujahrstag 2003 eine heftige Flut, nach dem die ansässige Landstraße mehrere Perioden verschlossen werden musste.

NN, Breite cirka 200 m, max. Dammhöhe 16.5 m ) unweit nordöstlich des Dahlberghofs steht.

Zu den Gemeinden am Ellerbach gehören :