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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Ferenc Kemény (Pädagoge)

OriginalQuelltext

Er absolvierte seine Schulzeit in Budapest, wo er anschließend ein Studium für ein Lehramt begann.

Ein längerer Studienaufenthalt brachte ihn nach Stuttgart, auch um seine deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern.

Als Pädagoge war Kemény von Coubertins Grundidee, einer auf dem Sport beruhenden Reform des Erziehungswesens, beeindruckt.

Mehr noch beschäftigte ihn aber die frühe bürgerliche Friedensbewegung, für die Paris zu jener Zeit eines der Zentren war.

Nach Quellen des Ungarischen Nationalen Olympischen Komitees soll es Kemény gewesen sein, der neben der erzieherischen Wirkung des Sports auch die Möglichkeit sah, den Sport für die Friedensbewegung zu nutzen, und deshalb bei seinem Aufenthalt in Paris Coubertin den Vorschlag unterbreitet habe, die Olympischen Spiele der Antike wiederzubeleben.

Kemény und Coubertin verband zeitlebens enge Freundschaft. so blieben beide auch nach Keménys Rückkehr nach Ungarn, 1888, in ständigem brieflichen Kontakt.

1890 nahm er eine Lehrerstelle in Eger an, wo er später zu dem Schuldirektor ernannt wurde.

Wieder waren es insbesondere die aristokratischen Kreise, die Kemény wegen dessen bürgerlicher Herkunft nicht als den geeigneten Repräsentanten im IOC ansahen.

Im Machtkampf der ungarischen Sportverbände vor den Olympischen Spielen 1908 in London nahm der Druck auf Kemény zu.

Als Friedensfreund nominierte Kemény für 1908, 1913 und 1914 erfolglos Kaiser und König Franz Joseph I. für den Friedensnobelpreis.

RewriteUmgeschriebener Text

Wo er später eine Ausbildung für ein Lehramt begann, absolvierte er seine Schulbildung in Budapest.

Außerdem um seine Fremdsprachenkenntnisse, die deutsch sind, zu steigern brachte ein weiterer Studienstopp ihn nach Stuttgart.

Kemény war als Lehrer von Coubertins Leitgedanken, einer Umgestaltung, die auf der Sportart beruhend ist, des Erziehungseinzelwesens, fasziniert.

Der frühzeitige zivile Pazifismus beschäftigte mehr weiterhin ihn aber, für der Paris zu jener Periode eines der Städte war.

Nach Informationsquellen des Ungarischen Nationalen Olympischen Komitees soll es Kemény gewesen sein, der neben dem bildenden Effekt der Sportart ebenfalls die Handlungsmöglichkeit sah, die Sportart für den Pazifismus zu verwenden, und deshalb bei seiner Station in Paris Coubertin die Anregung vorgelegt habe, die Olympischen Spiele der Antike wiederzubeleben.

Gute Beziehung verband Kemény und Coubertin lebenslang. Beide blieben so selbst nach Keménys Wiederkehr nach Ungarn, 1888, in regelmäßigem brieflichen Umgang.

Wo er später zu dem Schuldirektor bestimmt wurde, nahm 1890 er eine Lehrerstellung in Eger an.

Es waren abermals besonders die feudalen Zirkel. Die Zirkel ansahen Kemény wegen dessen bürgerlicher Herkunft nicht als den passenden Vertreter im IOC.

Die Pressung auf Kemény nahm im Machtspielchen der Sportdachverbände, die ungarisch sind, vor den Olympischen Spielen 1908 in London zu.

Kemény nominierte als Friedensfreundin für 1908, 1913 und 1914 vergeblich Regentin und Imperator Franz Joseph I. für den Friedensnobelpreis.