Grünamazilie
Der Unterkiefer ist blassrosa mit düsteren Punkten.
Der obere Teil des gefächerten Schwanzes ist bronzebraun bedeckt, der untere Teil ist stahlblau bis schwarz und wird am Ende weißlich.
Man findet ihn in Höhen bis zu 2000 Metern nahe pazifischer Berghänge.
Sein kelchförmiges Nest befestigt er im Geäst.
Je nach Region brütet er beispielsweise in Santa Maria von Juli bis Oktober und in den Zentral- und Westanden von Januar bis September.
Bisher sind vier Unterarten bekannt.
Sie lebt im Westen Nicaraguas sowie in West- und Zentral-Costa Rica.
Im Westen von Venezuela ist die ssp. braccata beheimatet.
Adolphe Delattre und Jules Bourcier beschrieben die Grünamazilie unter dem Namen Trochilus Saucerrottei.
Später wurde die Grünbauchamazilie dieser Gattung zugeordnet.
Blassrosa mit unscharfen Flecken ist die Kinnlade.
Der obere Bereich des disziplinären Hinterteiles ist bronzebraun bezogen, der untere Abschnitt ist stahlblau bis farbig und wird am Schluss milchig.
In Höhenwinkeln maximal bis zu 2000 Meterstäben nahe pazifischer Hänge findet man ihn.
Er befestigt seinen kelchförmigen Nestbau im Gezweig.
Er brütet jemals nach Gebiet zum Beispiel in Santa Maria von Juli bis Oktober und in den Westanden und Zentralanden von Januar bis September.
Vier Abarten sind bislang ausgewiesen.
Im Westdeutschland Nicaraguas als auch in Westzentral und Zentral-Costa Rica lebt sie.
Die ssp ist im Okzident von Venezuela eingebürgert.
Unter der Benennung Trochilus Saucerrottei beschrieben Adolphe Delattre und Jules Bourcier die Grünamazilie.
Die Grünbauchamazilie wurde verspäteter dieser Gruppe zugerechnet.