Rosow
Rosow ist ein Ortsteil der Gemeinde Mescherin im Landkreis Uckermark in Brandenburg.
Von der polnischen Grenze ist er etwa 3 km entfernt.
Rosow wurde zu dem Klosterdorf und war für die nächsten 300 Jahre mit dem Jungfrauenkloster zu Stettin verbunden.
Das Kloster wurde daraufhin aufgelöst.
Ab 1945 gehörte der Ort nun wieder neu gebildeten Landkreis Randow.
Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich Neubauern im Dorf an.
Im Jahr 1970 wurde die Schule geschlossen.
Seit dem 31. Dezember 2002 ist Rosow keine eigenständige Gemeinde mehr und wurde nach Mescherin eingemeindet.
Durch Rosow verläuft die Kreisstraße 7311.
Nachdem die Bedienung des Bahnhofs Rosow im Jahr 1980 eingestellt wurde, besitzt Rosow keinen direkten Anschluss ans Schienennetz mehr.
Ein Viertel der Kommune Mescherin im Landkreis Uckermark in Brandenburg ist Rosow.
Er ist von der Grenzlinie, die polnisch ist, rund 3 Kilometer weit.
Zu der Klostersiedlung wurde Rosow und Rosow war für die folgenden 300 Lebensjahre mit dem Jungfrauenkloster zu Stettin verknüpft.
Daraufhin aufgehoben wurde die Klostergemeinschaft.
Die Ortschaft gehörte ab 1945 jetzt erneut frisch geformtem Landkreis Randow.
Frischneubauern siedelten sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Weiler an.
Das Schulgebäude wurde im Jahr 1970 stillgelegt.
Rosow ist seit dem Dezember, der 31. ist, 2002 keine selbstständige Kommune mehr und Rosow wurde nach Mescherin eingemeindet.
Die Landstraße 7311. verläuft durch Rosow.
Rosow besitzt keine gerade Verbindung ans Schienennetz mehr, nachdem die Führung des Bahnhofs Rosow im Jahr 1980 aufgegeben wurde.