Hans-Rudolf Dürrenmatt
Hans-Rudolf Dürrenmatt war ein Schweizer Musikwissenschaftler und Titularprofessor an der ETH Zürich.
Während und nach seinem Doktorat besuchte er die Dirigentenklasse von Hans Swarowsky an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Nach dem Doktorat in Bern bei Arnold Geering erforschte Hans-Rudolf Dürrenmatt als Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds an der New York University bei Jan LaRue die thematische Differenzierung in Sinfonien des 18. Jahrhunderts.
Seine anschliessenden beruflichen Stationen umfassen den Aufbau einer neuen Musikabteilung mit Noten, Büchern und Tonträgern in der Zentralbibliothek Solothurn und ab 1981 bis zu seiner Pensionierung 1998 die Funktion als Leiter der Phonothek beim Schweizer Radio DRS in Bern.
So wurde er im Jahre 1976 von Pro Helvetia mit einer Projektstudie für die Einrichtung einer schweizerischen Landesphonothek beauftragt, wodurch er massgeblich dazu beitrug, dass die Schweizerische Nationalphonothek gegründet werden konnte.
Ab dem Jahr 1969 bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Oktober 1998 unterrichtete Hans-Rudolf Dürrenmatt an der ETH Zürich und der damaligen Abteilung XII. Aufgrund seines grossen Engagements in der Lehre wurde ihm 1984 vom Bundesrat der Titel eines Professors verliehen.
Seine zahlreichen Vorlesungen umfassten verschiedene Musikperioden, die sich vom Barock, der Vorklassik zur Klassik und Romantik bis zu dem 20. Jahrhundert spannten.
Daneben bot er Vertiefungen im Bereich Formen- und Harmonielehre sowie Musikgeschichte an.
Einen Namen hatte sich Hans-Rudolf Willy Dürrenmatt durch seine vorbildliche Aufbauarbeit der Phonothek gemacht, womit er den Grundstein für musikwissenschaftliche Forschung legte.
Dank seiner Expertise in der Tonträger-Erfassung und Katalogisierung war er auch regelmässig als Dozent bei der Vereinigung der Schweizerischen Bibliothekare und als Vorstandsmitglied der Ländergruppe Deutschland/Deutschschweiz der Internationalen Vereinigung der Schallarchive tätig.
Eine Schweize Titularuniversitätslehrer und Musikologe an der ETH Zürich war Hans-Rudolf Dürrenmatt.
Während und nach seinem Doktostab besuchte er die Dirigentenklasse von Hans Swarowsky an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Hans-Rudolf Dürrenmatt erforschte nach dem Doktokreis in Bern bei Arnold Geering als Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds an der New York University bei Jan LaRue die inhaltliche Unterscheidung in Symphonien des Säkulums, das 18. ist.
Und ab 1981 maximal bis zu seiner Ruhestandsversetzung 1998 die Position als Chef des Schallarchivs beim Schweizer Radio DRS in Bern umfassen seine anschliessenden professionellen Zwischenstationen die Schaffung einer jungen Musikstelle mit Tonträgern, Texten und Notenzeichen in der Zentralbibliothek Solothurn.
So wurde er im Lebensjahr 1976 von Pro Helvetia mit einer Machbarkeitsstudie für die Errichtung einer schweizerischen Landesphonothek betraut, wodurch er massgeblich dazu beitrug, dass die Schweizerische Nationalphonothek gebildet werden konnte.
Hans-Rudolf Dürrenmatt unterrichtete ab dem Jahr 1969 maximal bis zu seinem senilen Abtreten im Oktober 1998 an der ETH Zürich und der ehemaligen Sektion XII. Der Amtstitel eines Hochschullehrers wurde Aufgrund seines Einsatzes, der gross ist, in der Ausbildung ihm 1984 vom Länderkammer übergeben.
Diverse Musikphasen umfassten seine unzähligen Vorträge. Die Musikphasen spannten sich vom Generalbasszeitalter, der Vorklassik zur Schwärmerei und Kunstmusik maximal bis zu dem Säkulum, das 20. ist.
Er bot daneben Einkerbungen im Gebiet Harmonielehre und Flexion als auch Musikhistorie an.
Womit er das Fundament für musikwissenschaftliche Erforschung legte, hatte sich Hans-Rudolf Willy Dürrenmatt einen Begriff durch seinen hervorragenden Aufbau der Phonothek geschaffen.
Er war dank seiner Expertise in der Erschließung und Tonträger-Erfassung zudem regelmässig als Lehrer bei der Vereinigung der Schweizerischen Bibliothekare und als Vorstandsmitglied der Ländergruppe Deutschland / Deutschschweiz der Internationalen Vereinigung der Schallarchive aktiv.