human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Johann Andreas Danz

OriginalQuelltext

Johann Andreas Danz auch: Dantz, war ein lutherischer Theologe und Orientalist.

Seine erste Ausbildung absolvierte er an der Schule in Sundhausen, ab dem zehnten Lebensjahr in Friedrichroda und 1668 an dem Gymnasium in Gotha, welches unter der Leitung des Rektors Andreas Reyher stand.

Er immatrikulierte sich, gefördert durch ein Stipendium seines Landesherrn, am 17. September 1673 an der Universität Wittenberg.

Nach weiteren orientalischen Sprachstudien 1679 bei Johann Benedict Carpzov an der Universität Leipzig, kehrte er nach Wittenberg zurück, wo er noch einige Disputationen verteidigte.

Hierzu war er zunächst an der Universität Gießen bei David Clodius und Kilian Rudrauff, zog danach zu Philipp Jacob Spener in Frankfurt am Main und hielt sich kurze Zeit in Köln auf.

Nachdem er auch Amsterdam, Rotterdam und Den Haag besucht hatte, setzte er am 17. März 1684 nach England über, wo er London besuchte und die Universität Oxford bei Edward Pococke und die Universität Cambridge bei Ralph Cudworth, Johann Spencer, Isaac Newton und Edmund Castell aufsuchte.

Danach war er wieder in den Niederlanden, wo er sich am 21. November 1684 an der Leidener Hochschule immatrikulierte.

Dennoch befriedigte ihn sein Sprachunterricht nicht ausschließlich.

1713 wurde er ordentlicher Professor der Theologie und blieb dies bis zu seinem Lebensende.

So gehen auf ihn verschiedene Terminologien zurück und in seinen akademischen Schriften hat sich Danz durch die Beschreibung von Gegenständen aus den hebräischen Altertümern hervorgetan.

RewriteUmgeschriebener Text

Johann Andreas Danz eigentlich : Dantz, war ein lutherischer Religionswissenschaftler und Morgenlandlist.

Er absolvierte seine erste Bildung an der Lehranstalt in Sundhausen, ab dem Altersjahr, das zehnt ist, in Friedrichroda und 1668 an der Oberschule in Gotha. Das Gotha stand unter der Führung des Direktors Andreas Reyher.

Unterstützt durch eine Studienförderung seines Regenten immatrikulierte er sich am 17. September 1673 an der Universität Wittenberg.

Wo er außerdem einige Dispute verteidigte, kehrte nach folgenden östlichen Sprachenstudien 1679 bei Johann Benedict Carpzov an der Universität Leipzig er nach Wittenberg zurück.

Hierzu war er zuerst an der Universität Gießen bei David Clodius und Kilian Rudrauff, zog danach zu Philipp Jacob Spener in Frankfurt am Main und hielt sich kleine Dauer in Köln auf.

Nachdem er außerdem Amsterdam, Rotterdam und Den Haag angesehen hatte, setzte er am 17. März 1684 nach England über, wo er London besuchte und die Universität Oxford bei Edward Pococke und die Universität Cambridge bei Ralph Cudworth, Johann Spencer, Isaac Newton und Edmund Castell aufsuchte.

Wo er sich am 21. November 1684 an der Leidener Hochschule immatrikulierte, war danach er erneut in den Niederlanden.

Sein Sprachunterricht befriedigte trotzdem ihn nicht einzig.

Dies blieb maximal bis zu seinem Ableben, er wurde 1713 regulärer Hochschullehrer der Religionswissenschaft.

Diverse Fachterminologien gehen so auf ihn zurück und Danz hat sich in seinen wissenschaftlichen Werken durch die Schilderung von Dingen aus den jüdischen Antiken hervorgetan.