Tschiertscherstrasse
Die Tschiertscherstrasse ist eine Kantonsstrasse in Graubünden, die vom Araschgerrank bei Chur bis nach Tschiertschen im Schanfigg verläuft.
Sie wurde 1888–1894 erstellt und ist als Nebenstrasse klassiert.
Die ursprüngliche Breite betrug 2.8 m. Die Baukosten beliefen sich auf 115'174 Franken oder 13'500 Franken pro Kilometer.
Auf der Gesamtlänge von 6 km passiert die Strasse 700 Höhenmeter und geologisch besonders schwieriges, rutschgefährdetes Gelände.
Dies führte immer wieder besonders im Frühjahr und im Herbst zu Strassensperrungen, die Tschiertschen und Praden von der Aussenwelt abschnitten beziehungsweise nur über eine Forststrasse von Molinis her erreichbar machten.
Am 1. Juli 1925 wurde eine Sommer-Postautoverbindung zwischen Chur und Tschiertschen in Betrieb genommen, die 1929 in einen Ganzjahresfahrplan überführt wurde.
Um 1950 installierte der ACS bei der Abzweigung Grida und beim Steinbachtobel zwei Notruftelefone.
Die beiden Apparate existierten bis Anfang des neuen Jahrtausends.
Umfangreiche Bauten im mit einer Verschiebung von 200 mm im Jahr besonders gefährdeten Steinbachtobel wurden 1965 in Angriff genommen und kamen 2009 mit der Fertigstellung einer vom Hang separierten Brückenkonstruktion zu dem Abschluss.
Die Tschiertscherstrasse ist damit einer der am längsten kontinuierlich restaurierten Verkehrswege im Kanton Graubünden.
Ein Kantonsflitter in Graubünden ist die Tschiertscherstrasse. Der Kantonsflitter verläuft vom Araschgerrank bei Chur bis nach Tschiertschen im Schanfigg.
1888–1894 errichtet wurde sie und sie ist als Nebenflitter klassifiziert.
2.8 m. betrug der originale Umfang. Auf 115'174 Franken oder 13'500 Franken pro Kilometer beliefen sich Die Baukosten.
Der Zierrat passiert auf der Vollgesamtlänge von 6 Kilometern 700 Höhenmeter und erdgeschichtlich speziell hartes, rutschgefährdetes Gebiet.
Dies führte immerzu wiederkehrend insbesondere im Frühlingszeit und im Nachsommer zu Glitzersperrungen, die Tschiertschen und Praden von dem Aussenleben abschnitten beziehungsweise lediglich über eine Waldlandstrasse von Molinis hierhin zugänglich machten.
Eine Sommer-Postautoverbindung zwischen Chur und Tschiertschen wurde am 1. Juli 1925 in Einrichtung aufgenommen. Die Einrichtung wurde 1929 in eine Ganzjahresfahrzeit überführt.
Der ACS installierte um 1950 bei der Abbiegung Grida und beim Steinbachtobel zwei Notrufnummertelefone.
Bis Beginn des abermaligen Millenniums existierten die Apparaturen, die beide sind.
1965 in Angriff genommen wurden umfangreiche Bauwerke im mit einer Positionsänderung von 200 mm im Jahr speziell bedrohtem Steinbachtobel und umfangreiche Bauwerke im mit einer Positionsänderung von 200 mm im Jahr speziell bedrohtem Steinbachtobel kamen 2009 mit der Vollendung einer Brückenstruktur, die vom Abhang separiert ist, zu dem Ende.
Einer der Verkehrsverbindungen, die am langfristigsten stetig restauriert sind, im Kanton Graubünden ist die Tschiertscherstrasse damit.