Kältemischung
Die Wirkung der Kältemischung nutzt zwei Effekte:
Der Lösungsvorgang von Stoff A in Stoff B kann endotherm sein.
Daher werden Kältemischungen häufig dann verwendet, wenn ohne Kältemaschine mit einfachen Mitteln tiefe Temperaturen erzeugt und kurzzeitig gehalten werden sollen.
Als Kältemittel und Verfahren zur mechanischen Herstellung von Kälte noch unbekannt waren, vor 1860 also, verwendete man Kältemischungen, um Kälte künstlich herzustellen.
Beim Mischen von Salzen mit Wasser werden die endothermen Wärmeeffekte beim Lösen von Stoffen zur Kühlung genutzt.
Wie im nebenstehenden Beispiel bei Verwendung von Calciumchlorid-Hexahydrat sind bis −50 °C möglich.
Siehe auch Sole.
Kältemischungen mit Trockeneis können Temperaturen bis zu −78 °C erreichen, der Sublimationstemperatur des Trockeneises: in Ethanol bis −72 °C, in Diethylether bis −77 °C und in Chloroform bis −77 °C. Weitere spezielle Temperaturen lassen sich mit Glycol-Ethanol oder Methanol-Wasser-Mischungen erreichen.
Daniel Fahrenheit verwendete daraufhin als Nullpunkt seiner 1708 vorgeschlagenen Skala die tiefste Temperatur, die er mit einer Mischung aus Eis, Wasser und Salmiak oder Seesalz erzeugen konnte: −17.8 °C. Durch die Entdeckung der Gefrierpunktserniedrigung durch Charles Blagden war bekannt, dass diese linear mit der Salzkonzentration zunahm.
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden Kältemischungen aus Schnee und Säuren, beispielsweise verdünnter Salpetersäure, hergestellt.
Der Effekt der Kältemischung nutzt zwei Wirkungen :
Endotherm sein kann der Lösungsprozess von Zeug A in Handlung B.
Wenn ohne Kältegerät mit schlichten Methoden heftige Wärmegrade produziert und kurzfristig behalten werden sollen, werden Kältegemische daher oft dazu benutzt.
Als Kühlmittel und Technik zur maschineller Erzeugung von Kühle weiterhin fremd waren, vor 1860 somit, verwendete man Kältegemische, um Kühle nachgemacht herzustellen.
Die homoiothermen Hitzeeffekte werden beim Mischen von Salzen mit Leitungswasser beim Lauge von Materien zur Abkühlung benutzt.
−50 ° C sind wie im nebenstehenden Muster bei Einsatz von Calciumchlorid-Hexahydrat bis erreichbar.
Siehe ebenfalls Sole.
Kältemischungen mit Abreibtrockeneis können Wärmegrade maximal bis zu −78 ° C erlangen, der Sublimierungstemperatur des Trockntrockeneises : in Ethanol bis −72 ° C, in Diethylether bis −77 ° C und in Trichlormethan bis −77 ° C. Weitere spezielle Wärmegrade lassen sich mit Glycol-Ethanol oder Methanol-Wasser-Mischungen erzielen.
Daniel Fahrenheit verwendete daraufhin als Null seiner 1708 vorgeschlagenen Skale den niedrigsten Wärmegrad, den er mit einer Verbindung aus Eiskrem, Trinkwasser und Ammoniumchlorid oder Seesalz produzieren konnte : −17.8 ° C. Durch den Fund der Gefriertemperaturerniedrigung durch Charles Blagden war anerkannt, dass diese linienförmig mit der Salzkonzentrierung zunahm.
Kältegemische aus Schneefall und Oxidionenakzeptoren, zum Beispiel verdünntem Scheidewasser wurden in der zwoten Hälfte des Säkulums, das 18. ist, gefertigt.