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Kathedrale der Heiligen Muttergottes

OriginalQuelltext

Die chaldäische Kathedrale der Heiligen Muttergottes in Urmia steht im Stadtteil Mehdi al-Ghadam westlich der Einmündung der Mirzayan-Straße in die Behzad-Darbandi-Straße, etwa 50 m südlich der armenisch-apostolischen Kirche St. Stephan.

Die chaldäisch-katholische Kirche der Heiligen Muttergottes in Urmia wurde in den Jahren von 1881 bis 1885 erbaut.

Am 4. September 1890 wurde das Metropolitane Erzbistum Urmyā gegründet, dessen Kathedrale die chaldäische Muttergotteskirche wurde.

1915 marschierten Truppen des Osmanischen Reiches in Urmia ein und massakrierten im Zuge des Völkermordes an den syrischen Christen die hier lebenden Christen und die hierher gelangten Flüchtlinge aus dem Osmanischen Reich.

Die chaldäische Kathedrale wurde 1918 zerstört.

Über 30 Jahre vergingen bis zu ihrem Wiederaufbau, der schließlich in den Jahren 1953 und 1954 erfolgte.

Die Kirche steht in nordwest-südöstlicher Richtung.

Nordwestlich befindet sich der Kirchturm mit quadratischem Querschnitt und spitzem Pyramidendach mit Kreuz, im Nordosten die halbkugelige Kuppel mit Kreuz an der Spitze auf einem Tambour mit achteckigem Querschnitt und 16 Fenstern.

Sie umfasst im Jahr 2017 etwa 1000 Gläubige in 4 Pfarreien mit 3 Priestern.

Seit dem 30. November 1983 ist der am 6. August 1943 in Tel Keppe im Irak geborene Thomas Meram Urmiaer Erzbischof.

RewriteUmgeschriebener Text

Der Mündung der Mirzayan-Straße in die Behzad-Darbandi-Straße, ungefähr 50 Meter sommerlich der Kirche, die armenisch-apostolisch ist, St. Stephan steht die Stiftskirche, die chaldäisch ist, der Heiligen Muttergottes in Urmia im Viertel Mehdi al-Ghadam abendlich.

In den Altersjahren von 1881 bis 1885 errichtet wurde die Kirche, die chaldäisch-katholisch ist, der Heiligen Muttergottes in Urmia.

Das Metropolitane Erzbistum Urmyā wurde am 4. September 1890 eingerichtet. die Muttergotteskapelle, die chaldäisch ist, wurde dessen Münster.

Streitkräfte des Osmanischen Reiches marschierten 1915 in Urmia ein und Streitkräfte des Osmanischen Reiches massakrierten im Durchzug des Völkermordes an den Christenmenschen, der syrisch ist, die hierzulande lebendigen Christenmenschen und die Asylanten, die hierhin gelangt sind, aus dem Osmanischen Reich.

1918 vernichtet wurde die Hauptkirche, die chaldäisch ist.

Bis zu ihrem Neuaufbau vergingen übrig 30 Altersjahre maximal. Der Neuaufbau erfolgte letztlich in den Altersjahren 1953 und 1954.

In nordwest-südöstlicher Strecke steht die Kirche.

Der Glockenturm mit rechteckigem Mittelmaß und anzüglichem Pyramidenobdach mit Joch befindet sich nordwestlich im Nordostteil das Dach, das halbkugelig ist, mit Joch an der Höhe auf einem Tambour mit achteckigem Profil und 16 Fensterscheiben.

Rund 1000 Gläubige in 4 Pfarren mit 3 Pfarrern umfasst sie im Jahr 2017.

Der am 6. August 1943 in Tel Keppe im Irak gebürtige Thomas Meram ist seit dem November, der 30. ist, 1983 Urmiaer Primas.