Lipsa
Der Ort ist Teil der Gemeinde Hermsdorf im Amt Ruhland und wird zur Oberlausitz gerechnet.
Der Name des Ortes entwickelte sich von Dlupsow über Liebsa, Lipsse, Lupsch, Lips, Lypsa, Liepsa zu dem 1791 genannten Lipsa.
Er verkaufte das Gut Lipsa und die Güter in Jannowitz und Hermsdorf an Leutnant Carl August Tölke.
Es setzt ein häufiger Besitzerwechsel ein.
Vor 1917 erwarb die spät nobilitierte Familie von Schumann das Gut in Lipsa, vertreten durch Dr. jur Paul von Schumann, Regierungsassessor in Potsdam und Rittmeister a. D., verheiratet seit 1891 mit Frieda von Levetzow.
Der Wohnsitz war 1917 Berlin.
Im Gutshaus wohnten die Witwe Frieda, geborene von Levetzow, von den Nachfahren der zweite Sohn Konstantin von Schumann mit seiner zweiten Frau Kora von Watzdorf und den Kindern aus beiden Ehen, auch die seiner ersten 1930 verstorbenen Gattin Dorothea von Rantzau.
Die Eigentümerfamilie von Schumann führte zeitgleich den Wohnort Lindenort.
Von 1945 bis in die 1990er-Jahre war ein Seniorenheim im Schloss untergebracht.
Derzeit steht das Schloss leer.
Bestandteil der Stadt Hermsdorf im Amt Ruhland ist der Platz und der Platz wird zur Oberlausitz ausgerechnet.
Von Dlupsow über Liebsa, Lipsse, Lupsch, Lips, Lypsa, Liepsa zu dem 1791 genannten Lipsa entwickelte sich die Bezeichnung der Ortschaft.
Das Landgut Lipsa und die Landgüter in Jannowitz und Hermsdorf verkaufte er an Marine Carl August Tölke.
Ein wiederholter Übergang setzt es ein.
Das Geschlecht, das überfällig nobilitiert ist, von Schumann erwarb vor 1917 den Gutshof in Lipsa, wahrgenommen durch Dr. jur Paul von Schumann, Regierungsassessor in Potsdam und Hauptmann a. D., vermählt seit 1891 mit Frieda von Levetzow.
Berlin war der Wohnort 1917.
Die Witfrau Frieda, gebürtige von Levetzow wohnten im Herrenhaus von den Nachkommenschaften der zweite Sohnemann Konstantin von Schumann mit seiner zwoten Ehefrau Kora von Watzdorf und den Nachkommen aus beiden Eheständen, selbst die seiner allerersten 1930 toten Frau Dorothea von Rantzau.
Den Standort Lindenort führte die Inhaberfamilie von Schumann gleichzeitig.
Ein Altersheim war im Schloss von 1945 bis in die 1990er-Jahre beherbergt.
Das Schloss steht zurzeit leer.