Maridl Innerhofer
Maridl Innerhofer war eine Südtiroler Mundartdichterin.
1938 arbeitete sie als Sekretärin an der Hochschule für Obst- und Gartenbau in Weihenstephan.
1940 wurde sie am Brenner ohne Pass festgenommen und aufgrund ihres Optionsvertrags nach Innsbruck umgesiedelt.
Daraufhin arbeitete sie als Sekretärin bei der Empfangsstelle zur Umsiedlung Südtiroler Optanten in Innsbruck.
Sie lernte Kurt Wetzel kennen, den sie 1944 heiratete.
Sie übersiedelte nach Imst.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte sie nach Südtirol zurück und unterrichtete ab 1946 in Tramin und Marling.
1949 gab sie den Lehrberuf auf und zog nach Nürnberg.
Erste Gedichte verfasste Maridl Innerhofer während ihrer Zeit in Innsbruck.
1988 erhielt sie den Heimatpreis des Kulturwerkes Südtirol und 2002 das Ehrenzeichen des Landes Tirol.
Eine Südtiroler Dialektdichterin war Maridl Innerhofer.
Sie arbeitete 1938 als Bürokraft an der Hochschule für Gartenbau und Obstbau in Weihenstephan.
Sie wurde 1940 am Brenner ohne Reisepass verhaftet und aufgrund ihres Optionsvertrags nach Innsbruck umgezogen.
Sie arbeitete daraufhin als Bürokraft bei dem Empfangsposten zur Auszug Südtiroler Opvatersschwestern in Innsbruck.
Kurt Wetzel lernte sie kennen. Den Wetzel heiratete sie 1944.
Nach Imst übersiedelte sie.
Sie kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Südtirol zurück und sie unterrichtete ab 1946 in Tramin und Marling.
Sie gab 1949 den Ausbildungsberuf auf und sie zog nach Nürnberg.
Maridl Innerhofer verfasste erste Poesien während ihrer Phase in Innsbruck.
Sie erhielt 1988 den Heimatpreis des Kulturwerkes Südtirol und 2002 den Orden des Landes Tirol.