Narrow House
Die Bandmitglieder um Ostapenko wechselten nachkommend mehrfach.
Die diversen Konstellationen der Gruppe beeinflussten indes die musikalische Ausrichtung der Gruppe weniger als die Interessen Ostapenkos, der die Band als vornehmliches Studioprojekt beschrieb.
Als große Schwierigkeit beschrieb er die Abkehr vom Funeral Doom, die neue Musiker von Narrow House noch vor den Aufnahmen des zweiten Albums erwarteten.
Die Musik sei gekennzeichnet durch gleichmäßige Rhythmen, einfache Powerchord-Folgen ohne Herausforderung.
Dabei präsentiere die Band Stücke mit wenig Veränderungen und einer weniger melancholischen und emotionalen doch dafür eine düstere Atmosphäre als die populären Vorbilder Shape of Despair oder Colosseum.
Als sich wiederholender Kritikpunkt wurde von unterschiedlichen Autoren ein Mangel an Ideen im Genre angemerkt, wodurch sich die Gruppe kaum von anderen Formationen des Genres hervorheben können. Dieser Mangel wurde nicht als kategorisches Problem beurteilt.
Das Album sei kaum bahnbrechend oder besonders innovativ, aber sehr wohl mehr als reizvoll hieß es für Metal.de.
So wertete mit fünf von zehn Punkten Metal.de, mit der Kritik, das die Band zwar einen interessanten Ansatz verfolge, dieser sich jedoch nicht ausreichend entfalte.
Die Band habe mit diesem Album etwas absolut Einzigartiges hervorgebracht.
Weitere Rezensionen fielen überwiegend positiv aus.
Vielfach wechselten die Bandkollegen um Ostapenko nachkommend.
Weniger als die Belange Ostapenkos beeinflussten die vielseitigen Zusammensetzungen der Musikgruppe hingegen die kreative Orientierung der Formation. Der Ostapenkos beschrieb die Gruppe als vornehmliche Studioaktion.
Er beschrieb als entscheidende Erschwernis die Abwendung vom Funeral Doom. Die Abwendung erwarteten frische Musikanten von Narrow House zudem vor den Aufzeichnungen der zwoten Platte.
Markiert durch kontinuierliche Takte, klare Powerchord-Folgen ohne Aufgabe sei die Tonkunst.
Die Musikgruppe präsentiere dabei Kompositionen mit wenig Änderungen und einer weniger tristen und gefühlvollen dennoch dafür eine dunkle Stimmung als die angesagten Leitfiguren Shape of Despair oder Colosseum.
Als sich wiederholende Kritikstelle wurde von verschiedenartigen Schreibern ein Fehlen an Vorschlägen im Gattung notiert, wodurch sich die Formation wenig von anderen Zusammensetzungen der Gattung herausheben können. Dieser Defekt wurde nicht als unbedingtes Thema bewertet.
Es hieß für Metal.de, aber ganz gut mehr als hinreißend sei das Plattenalbum wenig wegweisend oder speziell neuartig.
So wertete mit fünf von zehn Zählern Metal.de, mit dem Urteil, das die Gruppe sicher einen ansprechenden Voranschlag verfolge, dieser sich allerdings nicht genügend entfalte.
Mit diesem Plattenalbum etwas Einzigartiges, das vollkommen ist, geschaffen habe die Gruppe.
Aus fielen weitere Kritiken mehrheitlich gut.