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Otto Bauer (Politiker, 1897)

OriginalQuelltext

Otto Bauer war ein österreichischer religiöser Sozialist.

Wenig später vermählte sich Adolf Riedl, Otto Bauers Vater, mit Amalia Bauer, einer Schwester seiner verstorbenen Lebensgefährtin Maria Bauer.

Gemeinsam mit seinem Freund, dem Lehrer und Kirchenmusiker Wilhelm Frank, gründete Bauer den so genannten Vogelsang-Bund, eine Organisation für die erwachsenen Mitglieder aus dem Kreis rund um Anton Orel.

Im Menschheitskämpfer bezog er zu unterschiedlichen religiösen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Themen der damaligen Zeit Stellung.

Stets war ihm die Vermittlung zwischen Sozialdemokratie und der katholischen Kirche in Österreich ein Anliegen: Im Auftrag des BRS traf er den Wiener Erzbischof Friedrich Kardinal Gustav Piffl und seinen Nachfolger Theodor Kardinal Innitzer, motivierte diese zu einer Stellungnahme zur sozialen Frage und kritisierte, auch öffentlich durch diverse Artikel im Menschheitskämpfer, die Verquickung der katholischen Kirche Österreichs mit der christlichsozialen Partei.

Von 1934 bis 1938 war Bauer unter den Decknamen Weis und Herbst Mitglied der illegalen Partei der Revolutionären Sozialisten Österreichs.

Während die Kinder bei Pflegefamilien untergebracht waren, arbeiteten die Eltern auf den Feldern des Hostels, bis sie schließlich 1941 eine Wohnung in New York City bezogen.

Bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1968 arbeitete Bauer als Bibliothekar der Buttinger Library in Manhattan, einer sozialpolitischen Bibliothek, die von seinem Freund Joseph Buttinger gestiftet wurde und 1971 an die Universität Klagenfurt überging.

Sein Nachlass befindet sich teils in Privatbesitz, teils im Archiv des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung in Wien.

Seine Schriften sind Gegenstand eines vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung geförderten Projektes, das an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck und am Institut für Philosophie der Universität Wien angesiedelt ist.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein österreichischer geistlicher Kommunist war Otto Bauer.

Adolf Riedl, Otto Bauers Papa vermählte sich bisschen später mit Amalia Bauer, einer Schwester seiner toten Partnerin Maria Bauer.

Bauer gründete vereint mit seinem Kollegen, dem Kantor und Erzieher Wilhelm Frank den Vogelsang-Bund, der so genannt ist,, eine Vereinigung für die reifen Teilnehmer aus der Gruppe ungefähr um Anton Orel.

Er bezog im Erdbevölkerungskämpfer zu verschiedenen geistlichen, sozialen, öffentlichen und kaufmännischen Fragen der einstigen Phase Position.

Allzeit war ihm die Vertretung zwischen Sozialdemokratie und der katholischen Kirche in Österreich eine Sache : Im Einsatz des BRS traf er den Wiener Primas Friedrich Kardinal Gustav Piffl und seinen Nachrücker Theodor Kardinal Innitzer, motivierte diese zu einer Äußerung zur sozialen Sache und kritisierte, zudem offen durch vielfältige Publikationen im Menschheitskämpfer, die Verwicklung der katholischen Kirche Österreichs mit der christlichsozialen Partei.

Bauer war von 1934 bis 1938 unter den Codenamen Weis und Herbst Teilnehmer der unerlaubten Partei der Revolutionären Sozialisten Österreichs.

Während die Wichte bei Pflegefamilien beherbergt waren, arbeiteten die Eltern auf den Ackerländern der Unterkunft, bis sie letztlich 1941 eine Residenz in New York City bezogen.

Bis zu seiner Pension im Lebensjahr 1968 arbeitete Bauer als Bibliothekar der Buttinger Library in Manhattan, einer sozialpolitischen Bücherei, die von seinem Kollegen Joseph Buttinger errichtet wurde und 1971 an die Universität Klagenfurt überging.

Teilweise im Sammlung des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung in Wien befindet sich sein Abschlag teilweise in Privateigentum.

Objekt eines Vorhabens, das vom Fonds zur Förderung der akademischen Forschung gefördert ist, sind seine Werke. Das Vorhabens, das vom fonds zur förderung der akademischen forschung gefördert ist, ist an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck und am Institut für Philosophie der Universität Wien niedergelassen.