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Peciu Nou

OriginalQuelltext

Die Gemeinde Peciu Nou liegt in der Banater Ebene, 25 Kilometer südwestlich von Temeswar und wird von der Landstraße DJ 593 durchquert.

Zur Zeit der Römerherrschaft befand sich auf dem Gebiet des heutigen Peciu Nou eine Siedlung mit dem Namen Vibech.

Auf der Mercy-Karte von 1723 bis 1725 kam der Ort nicht vor, was darauf hindeutet, dass die Siedlung während der Türkenkriege zerstört wurde.

Die rumänische Führung bezweckte zugleich den einsetzenden Widerstand gegen die bevorstehende Kollektivierung der Landwirtschaft zu brechen.

Als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten, erhielten sie die 1945 enteigneten Häuser und Höfe zurückerstattet.

1823 wurde das Gebäude des heutigen Kindergartens gebaut und 1874 die neue Schule.

Anfang des 20. Jh. gab es in Peciu Nou neben einer Grundschule auch eine Mädchenschule und eine zweijährige Ausbildung für Handwerker.

In den ersten Monaten des Jahres 1990 wurden große Mengen an Hilfen nach Rumänien gebracht, um die dortigen Kinderheime besser auszustatten.

Sehr schnell wuchs die Erkenntnis, dass dies nicht reicht, sondern auch das Personal qualifiziert werden muss.

Daraus entstand eine Fachschule für Heim- und Heilpädagogik in Temeswar, aber auch der Wille, ein sogenanntes Modellkinderheim zu eröffnen.

RewriteUmgeschriebener Text

In der Banater Ebene, 25 Kilometer südwestlich von Temeswar liegt die Kommune Peciu Nou und die Kommune Peciu Nou wird von der Straße DJ 593 überquert.

Eine Ansiedlung mit der Bezeichnung Vibech befand sich zur Periode der Römerregierung auf dem Territorium des jetzigen Peciu Nou.

Auf der Mercy-Karte von 1723 bis 1725 kam die Ortschaft nicht vor, was darauf hindeutet, dass die Ansiedlung während der Türkenkriege vernichtet wurde.

Die einsetzende Gegenwehr gegen die Nationalisierung, die bevorstehend ist, des Agrarwesens aufzubrechen bezweckte die Leitung, die rumänisch ist, gleichzeitig.

Sie erhielten die 1945 enteigneten Anwesen und Wohnungen rückerstattet, als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten.

Das Haus der jetzigen Kindertagesstätte wurde 1823 erbaut und 1874 das junge Schulgebäude.

Es gab Anfang des Jh., das 20. ist, in Peciu Nou neben einer Volksschule außerdem eine Töchterschule und eine bienne Lehre für Handwerksleute.

Riesige Massen an Unterstützungen wurden in den allerersten Monden des Kalenderjahres 1990 nach Rumänien eingebracht, um die Waisenhäuser, die dortig sind, stärker auszustatten.

Ganz rasch wuchs die Einsicht, dass dies nicht reicht, sondern ebenso das Dienstpersonal ausgebildet werden muss.

Eine Fachakademie für Wohlpädagogik und Heimwärtspädagogik in Temeswar, aber ebenso der Wunsch, ein sogenanntes Musterkinderheim zu errichten entstand daraus.