Regionalarmee Ostdistrikt
Die Regionalarmee Ostdistrikt war von 1923 bis 1945 eine der Armeen des Zentralen Verteidigungskommandos des Kaiserlich Japanischen Heeres.
Die Regionalarmee Ostdistrikt, die zu dem damaligen Zeitpunkt Verteidigungskommando Tokio hieß, wurde am 16. November 1923 unter dem Kommando von General Yamanashi Hanzō in Tokio aufgestellt.
1935 kam das Verteidigungskommando Ost hinzu, das 1937 mit dem Tokioter zusammengelegt wurde, 1940 den Namen Ostarmee und schließlich 1945 Militärbezirk Ost.
Im letzten Kriegsjahr war ihre primäre Aufgabe die Verteidigung Tokios im Falle einer Alliierten Landung.
玉音放送, dt. etwa: Übertragung der kaiserlichen Stimme) verlas Tennō Hirohito den Kaiserlichen Erlass zur Beendigung des Großostasiatischen Kriegs.
Viele japanische Militärs empfanden es als unehrenhaft, den Krieg auf diese Weise zu beenden, und unternahmen am 14. August einen Putschversuch.
Unter der Vorgabe falscher Befehle ließ Hatanaka Kenji, einer der hauptverantwortlichen Verschwörer, am Abend jenes Tages den kaiserlichen Palast besetzen, um die Aufzeichnung zu vernichten.
General Tanaka Shizuichi, der zu diesem Zeitpunkt Oberbefehlshaber der Regionalarmee Ostdistrikt war, begab sich persönlich in den Kaiserlichen Palast und konnte die Verschwörer zu einem Ende des Putsches bewegen.
Die Regionalarmee Ostdistrikt wurde am 30. November 1945 in Tokio aufgelöst.
Der Regionalarmee Ostdistrikt waren folgende Einheiten unterstellt:
Eine der Heere des Zentralen Schutzkommandos des Kaiserlich Japanischen Heeres war die Regionalarmee Ostdistrikt von 1923 bis 1945.
Am 16. November 1923 unter dem Befehl von Ordensgeneral Yamanashi Hanzō in Tokio eingerichtet wurde die Regionalarmee Ostdistrikt. Die Regionalarmee hieß zu dem einstigen Datum Verteidigungskommando Tokio.
1935 kam das Verteidigungskommando Ost hinzu, das 1937 mit dem Tokioter zusammengeführt wurde, 1940 den Personennamen Ostarmee und letztlich 1945 Militärbezirk Ost.
Die Abwehr Tokios ihre vorrangige Funktion war im abschließendem Kriegsjahr im Fallgrube einer Alliierten Ankunft.
玉音放送, dt. beispielsweise : Übermittlung der adligen Stimmlage ) verlas Tennō Hirohito die Kaiserliche Verordnung zur Ende des Großostasiatischen Kriegs.
Den Krieg auf diese Machart abzubrechen empfanden viele Streitkräfte, die japanisch sind, als ehrlos und viele Streitkräfte, die japanisch sind, unternahmen am 14. August einen Umsturzversuch.
Hatanaka Kenji, einer der Empörer, die hauptverantwortlich sind, ließ unter der Zielvorgabe fehlerhafter Anweisungen am Abendzeit jenes Tages den Palast, der kaiserlich ist, einnehmen, um den Mitschnitt zu zerstören.
Ordensgeneral Tanaka Shizuichi, der zu diesem Moment Feldherr der Regionalarmee Ostdistrikt war, begab sich individuell in den Kaiserlichen Palast und konnte die Empörer zu einer Beendigung des Putsches treiben.
Am 30. November 1945 in Tokio aufgegeben wurde die Regionalarmee Ostdistrikt.
Der Regionalarmee Ostdistrikt waren nachfolgende Truppen zugeordnet :