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Sterlitamak

OriginalQuelltext

Sterlitamak ist mit 277.400 Einwohnern nach Ufa die zweitgrößte Stadt der autonomen Republik Baschkortostan im östlichen Teil des europäischen Russland.

Der Name der Stadt entstand durch die Verschmelzung von zwei Wörtern: dem Namen des Flusses Sterli, der durch die Stadt fließt, und dem baschkirischen Wort тамаҡ, übersetzt bedeutet der Name Sterlitamak Mündung des Flusses Sterli.

Sterlitamak liegt am linken Ufer des Flusses Belaja und an den westlichen Ausläufern des Südurals, etwa 130 km südlich von Ufa und ungefähr auf halbem Wege zwischen Ufa und der Verwaltungsgrenze Baschkortostans zur Oblast Orenburg.

Da in dieser Gegend damals die Salzgewinnung ihre Blütezeit erlebte, ließ ein Großkaufmann an der Belaja für den Vertrieb des weiter flussaufwärts geförderten Salzes einen Hafen errichten.

Bis ins frühe 20. Jahrhundert dominierte der Betrieb des Salzhafens die Stadt wirtschaftlich.

Seit 1930 ist Sterlitamak Hauptort des gleichnamigen Rajons der Republik.

In der Nachkriegszeit expandierte die Industrie Sterlitamaks, nicht zuletzt aufgrund der in den 1930er-Jahren aufgenommenen Erdölförderung rund um die Stadt.

Heute ist die Stadt ein bedeutendes Zentrum der chemischen Industrie, hier vor allem der Rohölverarbeitung.

Außerdem gibt es in der Stadt Betriebe des Maschinenbaus, der Baustoffindustrie und der Leichtindustrie.

Eine Alternative bei den Verbindungen nach Ufa und Orenburg ist die Eisenbahnstrecke zwischen den beiden Städten, an der Sterlitamak einen Bahnhof hat.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Kleinstadt, die zweitgrößt ist, der selbständigen Republik Baschkortostan im östlichen Teilbereich des Russland, das europäisch ist, ist Sterlitamak mit 277.400 Bewohnern nach Ufa.

Der Begriff der Stadt entstand durch die Vermengung von zwei Begriffen : der Bezeichnung des Flusses Sterli, der durch die Stadt fließt, und dem baschkirischen Ausdruck тамаҡ, übertragen bedeutet der Begriff Sterlitamak Einmündung des Flusses Sterli.

Am verkehrtem Seeufer des Laufs Belaja und an den abendlichen Ablegern des Südurals, rund 130 Kilometer südländisch von Ufa und ungefähr auf knappem Pfad zwischen Ufa und der Verwaltungsbaugrenze Baschkortostans zur Oblast Orenburg liegt Sterlitamak.

Eine Großkauffrau ließ an der Belaja für die Ausgabe des Tafelsalzes, der dann stromaufwärts gefördert ist, einen Port aufbauen, da in dieser Region seinerzeit die Salzgewinnung ihre Glanzzeit erlebte.

Die Einrichtung des Salzhafens dominierte bis ins zeitiges 20. Säkulum die Kleinstadt einträglich.

Sterlitamak ist seit 1930 Hauptort des Rajons, der gleichnamig ist, der Republik.

Das Gewerbe Sterlitamaks expandierte in der Hinternachkriegszeit nicht zuallerletzt aufgrund der Erdölgewinnung, die in den 1930er-Jahren aufgenommen ist, rundlich um die Stadt.

Die Großstadt ist heutigentags ein wichtiger Mittelpunkt der synthetischen Wirtschaft, hierzulande vor allem der Rohölverarbeitung.

Es gibt außerdem in der Stadt Werke des Maschinenwesens, der Baustoffwirtschaft und der Leichtwirtschaft.

Die Eisenbahnlinie zwischen den Großstädten, die beide sind, ist eine Variante bei den Anbindungen nach Ufa und Orenburg, an der Sterlitamak eine Verkehrsstation hat.