Vulkanismus auf dem Jupitermond Io
Die vulkanische Aktivität wurde 1979 auf Bildern der Raumsonde Voyager 1 entdeckt.
Io ist vermutlich der vulkanisch aktivste Körper des Sonnensystems.
Diese Abweichung erzeugt Reibungshitze im Inneren des Mondes.
Ohne diese den Gezeiten unterworfene Erhitzung wäre Io, dem Erdmond in Größe und Masse ähnlich, geologisch tot und übersät mit zahlreichen Einschlagskratern.
Ios Vulkanismus führte zur Entstehung hunderter vulkanischer Zentren und großflächiger Lavagebilde, die den Mond zu dem vulkanisch aktivsten Körper im Sonnensystem machen.
Als ein Ergebnis der Existenz großer Mengen schwefligen Materials in Ios Kruste und auf ihrer Oberfläche schießen einige Eruptionen Schwefel, Schwefelgas und Pyroklast bis zu 500 km ins Weltall und schaffen riesige, schirmförmige Rauchfahnen.
Dieses Material färbt das umgebende Terrain rot, weiß und schwarz und stellt Ios lückenhafter Atmosphäre und Jupiters komplexer Magnetosphäre Materie bereit.
Ein ungewöhnlich heißer Wärmestrom, verglichen mit den anderen Galileischen Monden, wurde durch Infrarotmessungen bei einer Wellenlänge von 10 µm entdeckt, während Io sich im Schatten des Jupiters befand.
Die ersten Bilder von Voyager 1 enthüllten das Fehlen von Einschlagskratern und legten so eine sehr junge Oberfläche nahe.
Krater werden von Geologen genutzt, um das Alter einer planetaren Oberfläche abzuschätzen. ihre Anzahl steigt mit dem Alter der Oberfläche.
1979 auf Fotos des Raumfahrzeuges Voyager 1 aufgefunden wurde die eruptive Tätigkeit.
Der eruptiv energischste Leib des Sonnensystems ist Io wahrscheinlich.
Im Innerei des Mondes erzeugt diese Differenz Reibungshitze.
Io wäre dem Erdmond in Gewicht und Umfang gleich ohne diese Erhitzung, die den Tiden unterworfen ist, erdgeschichtlich verstorben und Io übersät mit umfangreichen Schneisekratern.
Zur Bildung hunderter dynamischer Schwerpunkte und ausgedehnter Lavagestalten führte Ios Vulkanismus. Die Lavagestalten machen den Mond zu dem eruptiv lebhaftesten Leib im Sonnensystem.
Einige Ausbrüche Pyroklast, Schwefelgas und Schwefel schießen als ein Resultat des Lebens gewaltiger Massen schwefligen Rohstoffes in Ios Kruste und auf ihrer Schale maximal bis zu 500 Kilometer ins Weltenraum und einige Ausbrüche Schwefel, Schwefelgas und Pyroklast schaffen starke, schirmförmige Rauchfahnen.
Feuerfarben, farblos und farbig färbt dieses Mittel das Gefilde, das umgebend ist, und dieses Mittel stellt Ios unvollständiger Umgebung und Jupiters komplizierter Magnetosphäre Material bereit.
Während Io sich im Schattenriss des Jupiters befand, wurde ein außergewöhnlich heikler Wärmefluss, gemessen mit den anderen Galileischen Erdmonden durch Infrarotlichtmessungen bei einer Frequenz von 10 µm festgestellt.
Die Abwesenheit von Schlagkratern enthüllten die allerersten Fotos von Voyager 1 und die allerersten Fotos von Voyager 1 legten so eine äußerst jungenhafte Oberseite nahe.
Von Geologen benutzt, um die Altersstufe einer Hülle, die planetar ist, abzuschätzen werden Erdfälle. Mit der Altersstufe der Oberseite steigt ihre Zahl.