Walter Breker
Walter Breker war ein deutscher Maler und Gebrauchsgrafiker.
Er war Hochschullehrer für Angewandte Grafik und Schrift an der Kunstakademie Düsseldorf.
Von 1928 bis 1932 war er künstlerischer Leiter der Buchdruckerei Albert Wohlfeld in Magdeburg und anschließend Übungsleiter bei Wilhelm Deffke an der Magdeburger Kunstgewerbeschule.
Von 1934 bis 1954 war er tätig als Leiter der Abteilung für Grafik und Buchkunst an der Krefelder Werkkunstschule.
Unter seiner Ägide wurde in den Jahren 1951 bis 1961 unter Mitwirkung seiner damaligen Studentin Hilla Wobeser die Fotoabteilung ausgebaut.
Aber auch Logos für verschiedene Firmen wie die Frankfurter Messe, die Frankfurter Allgemeine Zeitung oder Erdal-Schuhcreme entstanden aus seiner Hand.
Brekers Hauptbetätigungsfeld lag dabei aber immer in der Typografie.
Ab 1951 war Breker Vorsitzender der Ortsgruppe Düsseldorf-Niederrhein des Bundes Deutscher Grafiker, 1956 wurde er in die Alliance Graphique Internationale, einer 1952 in Paris gegründeten Grafiker-Vereinigung, aufgenommen.
Walter Breker lebte in Meerbusch-Strümp und starb 1980 im 77. Lebensjahr in Olsberg.
Die Sonne kann stundenlang auf eine Distel scheinen, es wird doch keine keine Rose daraus.
Ein Gebrauchsgrafikerin und Kunstmaler, der deutsch ist, war Walter Breker.
Professor für Angewandte Schriftart und Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf war er.
Er war von 1928 bis 1932 kreativer Chef der Buchdruckerei Albert Wohlfeld in Magdeburg und später Kursleiter bei Wilhelm Deffke an der Magdeburger Kunstgewerbeschule.
Er war von 1934 bis 1954 beschäftigt als Chef der Sektion für Buchkunst und Graphik an der Krefelder Werkkunstschule.
Der Fotobereich wurde unter seiner Leitung in den Kalenderjahren 1951 bis 1961 unter Mitarbeit seiner einstigen Hochschülerin Hilla Wobeser erweitert.
Aus seinem Handspiel entstanden aber zudem Firmenzeichen für diverse Unternehmen wie die Frankfurter Messe, die Frankfurter Allgemeine Erdal-Schuhcreme oder Zeitung.
In der Typographie lag Brekers Hauptbetätigungsfeld dabei aber stets.
Breker war ab 1951 Präsident der Ortsgruppe Düsseldorf-Niederrhein des Bundes Deutscher Grafiker. Er wurde 1956 in die Alliance Graphique Internationale, einer 1952 in Paris gegründeten Grafiker-Vereinigung, genommen.
In Meerbusch-Strümp lebte Walter Breker und Walter Breker starb 1980 im 77. Jahr in Olsberg.
Auf ein Distelkraut blitzen kann die Sonnenglut tagelang. Keine keine Gürtelrose wird aber daraus.