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Wolfgang Neininger

OriginalQuelltext

Wolfgang Neininger war ein Violinist, Pianist und Komponist sowie Dirigent und Dozent für Musiktheorie und Satzlehre an der Hochschule für Musik und der Schola Cantorum Basiliensis in Basel.

Sein Vater Albin Neininger, der von Beruf Musiklehrer an den Schulen Müllheims war, wurde von den Nationalsozialisten zusammen mit seiner Familie nach Karlsruhe strafversetzt, weil er sich in Müllheim beispielsweise auch für jüdische Kinder eingesetzt hatte.

Er gehörte zur kleinen Zahl an Musikstudenten, die auf Grund ihrer Leistungen vom Kriegsdienst befreit wurden.

Als 16-Jähriger konnte er Das Wohltemperierte Klavier von Johann Sebastian Bach auswendig vortragen.

Als Paul Sacher, der Mäzen für Alte und Neue Musik in Basel, als Gastdirigent in Baden-Baden 1947 auf ihn aufmerksam wurde, erhielt er seinen Ruf für Musiktheorie und Komposition an die Musikhochschule Basel.

Bevor er den Dienst in Basel antrat, unterwarf er sich den Abschlussprüfungen für das Lehr- und Solistendiplom in Komposition, Klavier und Violine.

Zahlreiche Konzertreisen führten ihn ins Ausland beispielsweise in die Queen Elizabeth Hall in London und die Waseda-Universität in Shinjuku, wo er 1987 nicht nur eine Gedenkrede zu Hiroschima hielt, sondern auch sein Auftragswerk Variationen zu vier japanischen Volksliedern uraufführte.

Die ausführliche Neiningersche Biographie besteht laut seinem Schüler Pascal Trudon aus drei DVDs.

Wolfgang Neininger war seit 1948 mit der Schauspielerin und Theater-Regisseurin Marianne Neininger geborene Herbster (geb.

Sie betrieb mit einer Laienspielgruppe das Theater auf der Au in den früheren Brauerei-Gebäuden ihrer Großeltern in Schopfheim.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Tonkünstler, Klavierspieler und Violinspieler als auch Lehrer und Leiterin für Satzbau und Musiktheorie an der Hochschule für Musik und der Schola Cantorum Basiliensis in Basel war Wolfgang Neininger.

Sein Papa Albin Neininger, der von Dienst Musikpädagoge an den Schulhäusern Müllheims war, wurde von den Nazis gemeinsam mit seiner Kernfamilie nach Karlsruhe strafversetzt, weil er sich in Müllheim zum Beispiel ebenfalls für jüdische Sprösslinge engagiert hatte.

Zur geringer Anzahl an Musikstudikern gehörte er. Die Musikstudikerne wurden auf Grundlage ihrer Verdienste vom Kriegsdienst freigemacht.

Er konnte als 16-Jähriger Das Wohltemperierte Pianoforte von Johann Sebastian Bach frei vorbringen.

Er erhielt seine Berufung für Musikwerk und Musiktheorie an die Musikhochschule Basel, als Paul Sacher, der Förderer für Alte und Neue Tonkunst in Basel, als Chefdirigent in Baden-Baden 1947 auf ihn interessiert wurde.

Er sich unterwarf den Abschlüssen für das Solistenzertifikat und Lehrzertifikat in Geige, Pianoforte und Musikstück, bevor er die Stelle in Basel antrat.

Zahlreiche Gastspielreisen führten ihn ins Übersee zum Beispiel in die Queen Elizabeth Hall in London und die Waseda-Universität in Shinjuku, wo er 1987 nicht bloß eine Gedächtnisrede zu Hiroschima hielt, sondern ebenso sein Auftragsmeisterwerk Modulationen zu vier japanischen Straßenliedern uraufführte.

Laut seinem Anhänger Pascal Trudon besteht die umfangreiche Neiningersche Biografie aus drei DVDs.

Mit der Theater-Regisseurin und Darstellerin Marianne Neininger war Wolfgang Neininger seit 1948 gebürtige Herbster ( geb.

Das Theater auf der Au in den zeitligeren Brauerei-Gebäuden ihrer Großeltern in Schopfheim betrieb sie mit einer Amateurspielgruppe.